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Hauswurz-Mix 6er-Set

Sempervivum Hybride

Hauswurz-Mix 6er-Set

* 1,50 €/Stk. inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Produktbeschreibung & Pflegehinweise

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Lieferzeitraum: Jun, Jul, Aug, Sep, Okt
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Beschreibung

Allgemeintext 1 Sukkulente mit dem Potential zur Lieblingspflanze: Die Hauswurz

Zusammengesetzt aus den lateinischen Wörtern für 'immer' semper und 'lebend' vivus, deutet ihr botanischer Name an, dass Hauswurzen Sempervivum unverwüstlich sind. Sie fühlen sich dort am wohlsten, wo andere Pflanzen längst kapitulieren: In freier Natur sind Hauswurzen häufig zwischen Felsspalten und auf kargen Böden anzutreffen. Eine Eigenschaft, die auf die besondere Pflegeleichtigkeit der Sukkulenten hindeutet. Rund 6000 Sorten, die aus mehr als 60 Arten hervorgehen, bereichern nicht nur das Gartenbeet mit ihrer enormen Farb- und Formvielfalt, auch im Steingarten, im Kübel und sogar als Zimmerpflanze machen Hauswurzen ordentlich was her. Die Stauden wachsen in dichten Horsten aus dekorativen Blattrosetten. Am bekanntesten ist sicher die sagenumwobene Dach-Hauswurz Sempervivum tectorum, der sogar magische Kräfte zugeschrieben werden. Bedeutend für die Verwendung im heimischen Garten sind aber auch Sempervivum ciliosum, Sempervivum arachnoideum und Sempervivum marmoreum sowie zahlreiche Hybriden Sempervivum x cultorum.

Allgemeintext 2 Pflegeleichter geht's nicht: Sempervivum pflanzen und pflegen

Hauswurzen bevorzugen einen sonnigen Standort auf durchlässigem, humusarmem und gut drainiertem Untergrund. Im Freien bietet sich ein Platz im Steingarten an; in Topf- oder Kübelhaltung ist ein Gemisch aus herkömmlicher Blumenerde mit einem Drittel Sand, Kies, Tongranulat oder grobem Lavagestein als Substrat empfehlenswert. Überschüssiges Regen- oder Gießwasser muss rasch ablaufen können, da sonst Fäulnisgefahr besteht. In ihren fleischigen Blättern speichert die 'Aloe des Nordens' Wasser, so dass sie selbst längere Trockenperioden unbeschadet übersteht, während übermäßiges Gießen mit welken, matschigen Blättern quittiert wird.

Ähnlich genügsam sind Hauswurzen in Hinblick auf die Nährstoffversorgung. Sparsames Düngen mit Kompost gleich während der Pflanzung ist bereits vollkommen ausreichend. Eine Überversorgung mit organischem Dünger führt zu unkontrolliertem Blattwachstum und ausbleibender Blüte; vielmehr beziehen die Pflanzen die benötigten Nährstoffe aus ihren eigenen abgestorbenen Blättern.

In den Sommermonaten öffnen sich dekorative Blüten. Nach der Blütezeit sterben die Blattrosetten ab - nicht aber die gesamte Pflanze. Sempervivum bildet nämlich rasch zahlreiche Tochterrosetten, über die sich die Pflanzen auch leicht vermehren lassen. Hauswurzen sind in unseren Breiten ausreichend winterhart und benötigen keinen zusätzlichen Winterschutz.

Allgemeintext 9So legen Sie ein Staudenbeet an

Um das Staudenbeet besonders wirkungsvoll zu gestalten, sollten Sie die Anordnung der einzelnen Pflanzen vor der Anlage des Beetes planen. Hierzu empfiehlt es sich, einen Pflanzplan aufzuzeichnen und die jeweiligen Stauden samt Töpfen an die entsprechende Stelle des Beetes zu platzieren. Auf diese Weise lassen sich noch leicht Änderungen in der Planung vornehmen, ehe man endgültig mit der Bepflanzung beginnt. Bauen Sie das Beet vorzugsweise so auf, dass Struktur durch unterschiedliche Wuchshöhen, wiederkehrende Pflanzenarten, verschiedene Blütenfarben und Blütenformen entsteht. Größere Leitstauden halten sich einzeln gepflanzt im Hintergrund auf, während Gruppen aus kleineren Stauden in den Vordergrund rücken. Versuchen Sie jedoch, Übergänge zwischen Wuchshöhe, Blütenfarbe und Blütezeit möglichst fließend anzulegen, damit das Beet ausgewogen und harmonisch wirkt. Werden Frühlings-, Sommer- und Herbstblumen miteinander kombiniert, erschaffen Sie ein nahezu immerblühendes Beet, das fortwährend neue Blütenknospen hervorbringt. Besonders praktisch für die Beetgestaltung sind Stauden-Sets, die perfekt aufeinander abgestimmte Pflanzen in ausreichender Anzahl für eine bestimmte Grundfläche enthalten und so die Neubepflanzung des Beetes zum Kinderspiel machen.

Staudenbeete richtig pflegen

Einmal angelegt, ist ein Staudenbeet sehr pflegeleicht und bereitet nur wenig Arbeit. Verblühte Blüten und verwelkte Pflanzenteile sollten regelmäßig entfernt werden, um die Bildung neuer Knospen und Triebe anzuregen und das Ansiedeln von Fäulnispilzen zu verhindern. Gelegentliches Auflockern der Erde verhindert die Ausbreitung von ungeliebten Wildkräutern und verbessert die Bodenbeschaffenheit, so dass Wasser und Nährstoffe besser zu den Wurzeln durchdringen können. Der Wasser- und Nährstoffbedarf richtet sich grundsätzlich nach den Bedürfnissen der jeweiligen Pflanzen. Die meisten Stauden bevorzugen jedoch lockeren, durchlässigen, humosen und gleichmäßig feuchten Boden ohne Staunässe. Wenn die Blütezeit im Herbst vorüber ist, ist es an der Zeit für einen radikalen Rückschnitt bis kurz über dem Boden. Dann wird auch die Erde mit etwas Kompost oder Dünger angereichert, damit die Pflanzen über den Winter neue Energie für die nächste Gartensaison sammeln können und umso üppiger im kommenden Sommer aufblühen.

Blütezeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Pflanzensteckbrief

Blütezeit: Sommer
 
Farbe: rot, grün, silber
Pflanzmonat: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
 
Standort: sonnig
Lebensdauer: mehrjährig
 
Boden: humos, durchlässig
Verwendung: Steingarten, Schneckenschreck
 
Blüte: rot, grün, silber
Pflanzabstand von: 20 cm
 
Pflanzabstand bis: 30 cm
Einpflanztiefe max.: 9 cm
 
Wuchsform: polsterartig, rosettig
winterhart: ja
 
Wasserbedarf: wenig gießen
Düngebedarf: Düngung nach dem Einpflanzen, jährliche Hauptdüngung erfolgt Anfang März
 
Verzehrhinweis: nicht zum Verzehr geeignet

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Sie sind in einem Rundbeet im Vorgarten und sehen sehr gut aus.
Gute mischung und schöne pflanzen.

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