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Steckzwiebeln

Interessantes zur Zwiebel

Die Zwiebel gehört zur Gattung Lauch und wird schon seit über 5.000 Jahren als Kulturpflanze angebaut. Ihre genaue Herkunft ist ungeklärt, aber aus Küche und heimischen Nutzgärten sind die Speisezwiebeln heute nicht mehr wegzudenken. Mit Steckzwiebeln können Sie schon im Sommer ernten und müssen nicht bis zum Herbst warten.

 

So setzen Sie Ihre Steckzwiebeln richtig

Die Steckzwiebel braucht lockere, unkrautfreie Erde und einen sonnigen Platz im Beet, um Früchte bilden zu können. Pflanzen sollte man die Steckzwiebel so, dass ihre Spitze gerade noch aus der Erde ragt. Regelmäßiges, aber nicht übermäßiges, Wässern ist ebenfalls wichtig. Ist der Standort zusätzlich luftig, kann dies die Bildung von Mehltau verhindern. Sobald sich das Laub verfärbt, können die Zwiebeln – vorzugsweise bei sonnigem Wetter – geerntet werden. Am besten sollte man sie danach noch einige Tage oder Wochen regengeschützt trocknen lassen und regelmäßig umdrehen, so dass sich eine ebenmäßige Schale bilden kann. Auf diese Art werden die Zwiebeln noch haltbarer und können länger eingelagert werden. Für eine Aufbewahrung empfehlen sich trockene, warme Plätze, damit die Zwiebeln nicht keimen. 

 

Welche Zwiebelsorte passt in Ihren Garten?

Auch die Speisezwiebel macht eine große Sortenvielfalt aus. So gibt es rote Zwiebeln wie „Karmen“ oder große Sorten wie die „Stuttgarter Riesen“. Die „Snowball“ zeichnet sich durch ihre weiße Farbe aus und „Sturon“ ist besonders lagerfähig. Mithilfe der genauen und informativen Produkttexte von Gartenliebe finden Sie sicher die passende Speisezwiebel für Ihren Garten. Übrigens: Wenn Sie Ihre Zwiebeln schon Ende Juni ernten möchten, können Sie im Herbst Wintersteckzwiebeln pflanzen und diese dann im nächsten Jahr ernten.