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Paprika & Chili

Fakten zur Paprika

Die Gattung der Paprika gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Bereits vor 7000 Jahren wurden verschiedene Paprikasorten in Mittel- und Südamerika kultiviert und schließlich im 16. Jahrhundert von Kolumbus nach Europa gebracht. Heutzutage erfreuen sich die vielen Sorten der Paprika immer noch großer Beliebtheit und finden sich in zahlreichen Gemüsegärten. Übrigens: Wussten Sie schon, dass die häufig als „Schote“ bezeichneten Paprika und Chili eigentlich zu den Beeren gehören?

 

Pflanz- und Pflegetipps für die perfekte Paprikapflanze

Aufgrund ihrer Herkunft sind Paprika besonders kälteempfindlich und bevorzugen als Standort ein warmes Plätzchen an der Sonne. Besonders der Anbau im Gewächshaus oder Folienbeet bietet sich deshalb an. Doch werden die Pflanzen ab Mitte Mai und an einer windgeschützten, sonnigen Südwand gesetzt, können sie auch wunderbar in Freiland-Kultur gedeihen. Die meisten Sorten werden durchschnittlich 1,5 m hoch – es gibt jedoch auch deutlich größere Arten. Mit ihren weißen, grünlichen oder violetten Blüten sind Paprikapflanzen ein Blickfang im Gemüsebeet.

 

Bunte Vielfalt im Paprikabeet

Ob die kleine, aromatische Kirschpaprika oder die längliche, feurige Jalapeño – Paprika gibt es in mannigfaltigen Varietäten, Farben und Formen. In Europa werden vor allem die Paprika der Art Capsicum annuum angebaut, unter die sowohl die milde Gemüsepaprika als auch die mäßig scharfe Peperoni und die schärferen Chilisorten fallen. Sie sind auch unter dem Namen „Spanischer Pfeffer“ bekannt.

 

Leckere Paprikagerichte mit Pfiff

Ob Sie Ihre eigens angebauten, pflückfrischen Paprika zu einer würzigen Ajvar-Sauce verarbeiten, eine cremige Paprikasuppe zubereiten möchten oder doch lieber scharf essen – im Gartenliebe-Sortiment finden Sie Gemüsepaprika, Chili und Peperoni für jeden Geschmack. Für die besondere Note ist übrigens der Inhaltsstoff Capsaicin verantwortlich, der für die Schärfe der Früchte sorgt. 

 

Fitmacher Paprika

Je bunter desto gesünder: Diese Gemüse-Faustregel gilt auch für Paprika, denn besonders die roten Früchte stecken voller Vitamin C. Doch auch die übrigen Farben und Sorten liefern die Nährstoffe Kalium, Magnesium, Zink, Calcium und die wertvollen Vitamine A, B und C. Außerdem finden sich in Paprika Flavonoide: Diese farbgebenden Pflanzenstoffe besitzen eine antioxidative, schützende Wirkung – somit kann das bunte Gemüse sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Die Medizin macht sich vor allem die durchblutungsfördernden Eigenschaften des Capsaicins zunutze: Es wird vor allem für Wärmepflaster und -salben verwendet.