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Zapfenkiefer

Pinus schwerinii

Zapfenkiefer

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Produktbeschreibung & Pflegehinweise

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Beschreibung

Allgemeintext 1 Immergrünes Nadelgehölz: Kiefern im eigenen Garten

Mit über 100 Arten bilden Kiefern Pinus die größte Gattung innerhalb der Familie der Kieferngewächse Pinaceae. Die riesige Arten- und Sortenvielfalt spiegelt sich auch in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen wieder: Ob als hochgewachsener Baum, als kompakter Busch oder als elegantes Formgehölz - für jeden Garten gibt es eine passende Kiefer. Während die tiefwurzelnde Waldkiefer Pinus sylvestris und die Japanische Rotkiefer Pinus densiflora zu stattlichen Bäumen mit großem Platzbedarf heranwachsen, kommen die buschig wachsenden Sorten der Bergkiefer Pinus mugo und der Zapfenkiefer Pinus schwerinii vor allem in Einzelstellung im Beet zur Geltung. Mit etwas Geschick lassen sich Silberkiefer Pinus sylvestris 'Watereri' und die Japanische Mädchenkiefer Pinus parviflora sogar zu dekorativen Bonsais oder Pompons erziehen.

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Kiefer erstreckt sich über die gesamte Nordhalbkugel. Die immergrünen Bäume besiedeln vornehmlich kühl- und kaltgemäßigte Klimazonen und kommen selbst an extremen Standorten vor, an denen sie nur ein begrenztes Wasser- und Nährstoffangebot vorfinden. Ihre Nadeln, die je nach Art blaugrau bis dunkelgrün sind, wachsen paarweise in Bündeln an Triebfortsätzen der Zweige. Charakteristisch für das Nadelholzgewächs ist das aus Rinde, Laub und mitunter auch aus den Zapfen austretende Harz mit seinem unverkennbaren Duft.

Allgemeintext 2 Kiefern pflanzen und pflegen

Ursprünglich an raue Standorte angepasst, erweisen sich Kiefern als ausgesprochen pflegeleicht im heimischen Garten. An den Boden haben die Nadelgehölze keine besonderen Ansprüche; sie sind mit normalem Gartenboden ebenso zufrieden wie mit sandig-lehmigem Untergrund. Lediglich zu feuchte Böden gilt es zu vermeiden. Kiefern bevorzugen einen möglichst offenen und sonnigen Standort, um sich voll entwickeln zu können.

Die verschiedenen Pinus-Arten können vom Spätsommer bis ins Frühjahr gepflanzt werden - im Winter sollte man vorzugsweise einen milden, frostfreien Tag für die Pflanzung auswählen. Waldkiefern bilden tiefe Pfahlwurzeln und benötigen viel Platz. Weniger ausladend wachsen Zwergsorten, doch auch hier sollte das Pflanzloch den gesamten Wurzelballen fassen, ohne die Wurzeln zu stauchen oder zu quetschen. Der Nährstoffbedarf lässt sich im Frühjahr durch eine Gründüngung oder einen speziell für Nadelgehölze ausgelegten Langzeitdünger decken. Letztmalig sollten Kiefern in Hochsommer zwischen Juli und August gedüngt werden, damit sich die Pflanzen auf die bevorstehende Winterruhe vorbereiten können.

Allgemeintext 3 Pinus schneiden und schützen

Nicht alle Pinus-Arten vertragen einen Rückschnitt gleichermaßen. Die meisten Vertreter der Gattung wachsen nur sehr langsam und treiben - wie viele andere Nadelgehölze - aus dem alten Holz nicht mehr aus. Ein falsch durchgeführter Schnitt führt in im schlimmsten Fall zu Verunstaltungen, die sich nicht mehr auswachsen. Bei den hochwachsenden Bäumen sind radikale Schnittmaßnahmen also nicht empfehlenswert.

Schnittverträglicher sind kleinwüchsige Arten wie Pinus mugo mughus und Pinus mugo 'Mops'. Um ihre kugelige Zwergform zu behalten, genügt es in der Regel, neuausgetriebene Kerzen herauszubrechen beziehungsweise abzuknipsen. Insbesondere als Gartenbonsai erzogene Kiefern benötigen einen regelmäßigen Erhaltungsschnitt, bei dem neue Triebe entfernt werden.

Pflanzensteckbrief

Wuchshöhe: 1200 - 1200 cm
 
Pflanzmonat: März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Lebensdauer: mehrjährig
 
Wuchsform: buschig
winterhart: ja
 
Wasserbedarf: bei Trockenperioden wässern
Düngebedarf: im Frühjahr organische Grunddüngung
 
Rückschnitt: nicht erforderlich
Verzehrhinweis: nicht essbar
 
Zusätzliche Informationen: gedeiht auf verschiedenen Böden
Merkmale: immergrün, winterhart
 

Ziergehölze fachgerecht schneiden


Ziergehölze fachgerecht schneiden

Eine allgemeingültige Anleitung zum Schnitt von Ziergehölzen gibt es sicherlich nicht, da der Schnitt abhängig von Blütezeit, Zweck und Art des Gehölzes erfolgen sollte. Aber dennoch können Sie sich an einigen grundlegenden Regeln orientieren und schon bald werden Sie intuitiv wissen, wo geschnitten werden muss, und ganz selbstverständlich die Schere zur Hand nehmen.

Ähnlich wie beim Obstbaumschnitt lässt sich auch der Ziergehölschnitt in vier Phasen einteilen, je nach Alter des Gehölzes: Pflanzschnitt, Erziehungsschnitt, Erhaltungsschnitt und Verjüngungsschnitt. Der Pflanzschnitt dient dazu, das Gleichgewicht zwischen dem verringerten Wurzelvolumen der ausgegrabenen, wurzelnackten Pflanze und den oberirdischen Trieben wieder herzustellen, indem alle Triebe stark eingekürzt werden. … Mehr erfahren