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Clematis 'Margot Koster'

Clematis viticella
Inhalt: 1 Stück
ArtNr.: P000264
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Lieferzeitraum: Feb, Mär, Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, Sep, Okt, Nov
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Farbe: rot
Topfgröße: 14 cm Eck-Topf
Pflanzmonat: März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Lebensdauer: mehrjährig
Boden: humos, durchlässig

Kletterndes Blühwunder

Clematis (Clematis), die zu den rankenden Gerüstkletterpflanzen gezählt werden, eignen sich mit ihren wunderbaren Blüten besonders als blühender Sicht- und Sonnenschutz für den Lieblingsplatz im Freien. Für ein gesundes Wachstum benötigen Waldreben, wie Clematis auch genannt werden, eine Kletterhilfe, an der sie sich mit ihren speziellen Rankorganen, sogenannten Blattranken, festhalten und empor wachsen können. Sie werden gerne zur Begrünung von Lauben, Pergolen und Hauswänden genutzt und klettern bevorzugt an Spalieren, Rosenbögen, Baumstämmen oder Rankobelisken gen Himmel. Die unterschiedlichen Sorten sind meist winterhart und unterscheiden sich in ihrer Wuchsstärke und Blütezeit. Frühlingsblühende Clematis wie die Alpen-Waldrebe (Clematis alpina) oder die Anemonen-Waldrebe (Clematis montana) haben eher kleine Blüten, wachsen aber besonders üppig und robust, während Clematis-Hybriden sehr große Blüten tragen und zum Teil sogar zweimal im Jahr blühen, dafür jedoch etwas schwächer im Wuchs sind. Ausgesprochen langanhaltend blüht die unempfindliche Italienische Waldrebe (Clematis viticella), die sich an nahezu jedem Standort im Garten wohlfühlt.

Clematis pflanzen und pflegen

Clematis sind meist ganzjährig erhältlich und können auch das ganze Jahr gepflanzt werden, wenn es die Witterung zulässt. Der beste Pflanzzeitpunkt ist jedoch der Spätsommer, da der Boden dann warm ist und die Wurzeln vor der kalten Jahreszeit noch ideale Bedingungen zum Anwachsen finden. Gleich beim Pflanzen sollten Sie auch schon eine Kletterhilfe mit anbringen, damit die Clematis von vornherein in der gewünschten Form wachsen kann. Wie viele andere Waldpflanzen, bevorzugt auch die Waldrebe einen lockeren, durchlässigen und humosen Boden. Ist der Boden zu schwer, empfiehlt sich das Einbringen einer Drainage-Schicht aus Sand oder Kies, die den Wasserablauf begünstigt, ehe die neue Clematis eingepflanzt wird. Vor allem im Frühjahr und im Sommer sind die Waldreben sehr durstig und sollten reichlich gegossen werden, damit sich ihre Blütenpracht entfalten kann. Staunässe muss aber unbedingt vermieden werden, denn sie begünstigt Wurzelfäule, die häufig für die sogenannte Clematis-Welke verantwortlich ist. Meist ist es ausreichend, Waldreben im Frühjahr mit handelsüblichem Dünger zu versorgen. Clematis mögen einen hellen, nicht allzu heißen Standort, an dem sich ihr Fuß, also etwa die unteren 30 bis 50 cm, im Schatten befindet. Für die Unterpflanzung eignen sich daher mittelgroße Stauden mit einem dichten Wuchs. Wächst die Clematis inmitten von sich stark ausbreitenden Stauden, sollte man den Wurzelballen jedoch mit mechanischen Mitteln isolieren, indem man beispielsweise eine Wurzelsperre aus Teichfolie oder Steinen in den Boden einbringt.

Clematis schneiden

Waldreben vertragen allgemein einen kräftigen Rückschnitt, damit sie mit der Zeit nicht verkahlen und im nächsten Jahr wieder in voller Blüte erstrahlen. Sie werden je nach Blütezeit in drei Rückschnittgruppen eingeteilt: Rückschnittgruppe eins umfasst die frühlingsblühenden Sorten, die am besten im Mai und Juni nach der Blüte gekürzt werden. Sorten, die zweimal in einer Vegetationsperiode blühen, zählen zu Rückschnittgruppe zwei und werden alle vier bis fünf Jahre im Frühjahr etwa einen Meter über dem Boden abgeschnitten. Auf diese Weise bleibt die erste Blüte im Frühling zwar aus, dafür fällt der Blütenflor im Sommer aber umso üppiger aus. Sommerblühende Clematis werden in Rückschnittgruppe drei zusammengefasst. Sie werden im Vorfrühling auf etwa 20 bis 50 cm über dem Boden zurückgeschnitten.

Erste Hilfe bei Clematis-Welke

Im Hochsommer kann es vorkommen, dass Clematis-Pflanzen, insbesondere die großblütigen Hybriden, plötzlich welken. Schuld daran ist jedoch nicht mangelnde Pflege, sondern ein Pilz, der die Leitungsbahnen in den Pflanzen blockiert, so dass Wasser und Nährstoffe nicht zu den Blättern und Blüten transportiert werden können. Damit sich die Krankheit nicht weiter ausbreiten kann, ist es ratsam, die befallene Pflanze sofort bodennah abzuschneiden und entfernte Pflanzenteile nicht zu kompostieren. Ist die Clematis tief genug eingepflanzt, wird sie nach dieser Radikalkur im nächsten Jahr erneut austreiben. Um der Clematis-Welke vorzubeugen, sollten Sie sicherstellen, dass es nicht zu Rindenabrieb oder anderen Verletzungen des Stammes kommen kann, über die Sporen des Pilzes in die Pflanze eindringen können. Die Pflanze sollte immer mit ausreichend Nähstoffen und Wasser versorgt und der Stamm beim Gießen nicht nass werden. Zusätzlich sollte man den Wurzelbereich von oben durch eine Mulch- oder Kieselschicht vor dem Austrocknen und starken Temperaturschwankungen schützen, die eine Ansiedelung des Pilzes begünstigen können.

  • Wuchsform: kletternd
  • Verzehrhinweis: nicht essbar
  • Höhe bei Lieferung max.: 45 cm
  • Breite bei Lieferung min.: 11,5 cm
  • Lieferzustand Form: Container
  • Lieferzustand Wuchs: kletternd
  • Lieferumfang: 1 Pflanze
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