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Koniferenhecken

Koniferen - die Koryphäen als Heckenpflanzen

Koniferen sind Nadelhölzer und gehören damit zu den immergrünen, winterharten Pflanzen. Das macht sie, zusammen mit ihren anderen Eigenschaften, zu sehr gut geeigneten und beliebten Heckenpflanzen. Eine Hecke sollte sowohl als Sichtschutz dienen, aber nach Möglichkeit auch Lärm und Wind abhalten. Koniferen können das. Durch ihren dichten und relativ schnellen Wuchs sind sie innerhalb weniger Jahre zu einer blickdichten, immergrünen Koniferenhecke herangewachsen, die anders als Laubhecken auch Wind gut vertragen und einen zuverlässigen Sonnenschutz bieten.

Koniferen in Groß und Klein

Es gibt übrigens nicht „die Konifere“. Viel mehr gibt es viele Nadelhölzer und Heckenpflanzen, die unter diese Bezeichnung fallen. Bekannte Vertreter sind zum Beispiel Zypressen (Cupressus) und Scheinzypressen (Chamaecyparis), die Thuja, welche auch als Lebensbaum bekannt ist sowie Eiben, Zedern und Lärchen. Neben diesen kleineren Vertretern der Nadelhölzer gibt es auch große Koniferen mit über 40 Metern Wuchshöhe wie Fichten, Kiefern oder Mammutbäume. Letztere sind natürlich eher Exoten aus fernen Ländern und weniger als Hecke für den Garten geeignet.

 

Vorteile einer Koniferenhecke

Für viele sind Koniferen der Inbegriff für Heckenpflanzen und ein beliebter Ersatz für künstliche Mauern oder Zäune. Koniferen wachsen so dicht, dass sie schön blickdicht sind. Da es Nadelgehölze sind, die kein Laub abwerfen, sind sie auch im Winter grün und voll bewachsen. Außerdem muss man im Herbst kein Laub entfernen. Lediglich nach dem ein- bis zweimaligem Rück- oder Formschnitt im Jahr muss man ihnen hinterherräumen. Dank des dichten Wuchses und der guten Schnittverträglichkeit kann man Koniferenhecken in jede beliebige Form schneiden. Beliebt sind zum Beispiel Hecken, die aussehen wie eine Ritterburg oder ein ruhiger Wellenschnitt. 

 

In Form bringen

Setzt man die Konifere als Einzelgänger kann man aus ihr auch wunderbar ein kleines grünes Meisterwerk zaubern. Bei hochgewachsenen Koniferen sind Spiralen oder Kugeln sehr beliebte Formen. Heckenkünstler können mittlerweile fast jede gewünschte Figur aus ihnen zaubern. Gern gesehen sind die Koniferenhecken auch als Umrandung von Beetflächen innerhalb des Gartens oder als Wegbegleiter zwischen Gartentor und Haustür. 

 

Pflege leichtgemacht

Koniferen gelten schon seit der Kreidezeit als Pionierpflanzen und besiedeln Böden, auf denen es anderen Pflanzen kaum möglich ist zu wachsen. Darum sind sie meist auch nicht sehr anspruchsvoll was ihren Standort und ihre Pflege angeht. Sie benötigen lediglich ihren jährlichen Pflegeschnitt, etwas Dünger und bei langen Trockenperioden natürlich Wasser aus der Kanne. Darum sind Koniferen gerade für noch ungeübte Gärtner eine tolle Alternative zu etwas aufwendigeren Laub- und Blühhecken, obwohl auch diese gerade mit ihren tollen Farben und Formen zu überzeugen wissen.