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COMPO Unkrautvernichter Herbistop 1000 ml

Inhalt: 1 Stück
ArtNr.: H001232
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Marke: Compo
Art: Unkrautvernichter
Einsatzbereich: Unkrautvernichtung

IndividualtextCOMPO Unkrautvernichter Herbistop 1000 ml

Totalherbizid mit Wirkstoff natürlichen Ursprungs gegen ein- und zweikeimblättrige Unkräuter zwischen Obst- und Gemüsekulturen sowie Zierpflanzen und -gehölzen. Bereits nach 2-3 Stunden wirksam. Wirkt Temperatur unabhängig von Frühjahr bis Herbst. Erfasst auch Giersch und Ackerschachtelhalm. Nicht bienengefährlich.

COMPO Unkrautvernichter Herbistop 1000 ml - die Vorteile im Überblick:

  • Auch für den Obst- und Gemüsegarten zugelassen
  • Keine Wartezeit bis zur Ernte
  • Mit einem Wirkstoff wie er auch in der Natur vorkommt
  • Sofortwirkung nach 1 bis 3 h
  • Auch bei niedrigen Temperaturen wirksam (frühes Frühjahr bis Herbst)
  • Kinder und Haustiere dürfen nach Antrocknen des Belages wieder in den Garten
  • Nicht bienengefährlich (B4)

Allgemeintext 2 Anwendungshinweise

Hinweis: Diese Produktinformation ersetzt nicht die Beachtung der Gebrauchsanweisung. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett- und Produktinformation lesen. Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge in der Kennzeichnung beachten. Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich zulässig!

Anwendungshinweise: Vor Gebrauch kräftig schütteln! COMPO Unkrautvernichter Herbistop wird mit Wasser verdünnt. Die zu bekämpfenden Unkräuter und Ungräser werden mit der Gartenspritze gezielt eingesprüht, so dass sie gut benetzt sind. Der unerwünschte Pflanzenbewuchs sollte bei der Spritzung trocken sein. Nur die direkt getroffenen grünen Pflanzenteile sterben ab. Falls die Unkräuter wieder austreiben, kann die Spritzung bei Bedarf wiederholt werden. Nicht zur Beseitigung von Unkräutern oder Moos in Rasenflächen geeignet.

  • Neupflanzen oder Säen nach Anwendung: Flächen, die behandelt wurden, mindestens drei Tage lang nicht bearbeiten, damit das Mittel seine Wirkung vollständig entfalten kann. Frühestens drei Tage nach der Anwendung pflanzen oder säen.
  • Für Gemüsekulturen, Obstgehölze und Beerenobst Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
  • Für Zierpflanzen, Ziergehölze und Wege und Plätze mit Holzgewächsen: Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Anwendungsbereich Aufwandsmenge und Erläuterung
Zierpflanzen, Gemüsekulturen Zur Kultur-vorbereitung (vor dem Pflanzen oder Säen) 130 ml für 10 m², mit 870 ml Wasser mischen. Spritzen zur Teilflächenbehandlung; mit Spritzschirm. Maximale Anzahl der Behandlungen in dieser Anwendung 1, für die Kultur je Jahr 3 Behandlungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode (ab Frühjahr nach Vegetationsbeginn)
Zierpflanzen, Gemüsekulturen (zwischen/unter den Kulturpflanzen) 130 ml für 10 m², mit 870 ml Wasser mischen. Spritzen zur Teilflächenbehandlung mit Spritzschirm. Maximale Anzahl der Behandlungen in dieser Anwendung: 2, für die Kultur je Jahr: 3 im Abstand von 21 - 60 Tagen (Algen und Moose: 30 - 60 Tage). Behandlungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode (ab Frühjahr nach Vegetationsbeginn und nach Wiederergrünen der Unkräuter)
Ziergehölze, Obstgehölze (zwischen/unter den Kulturpflanzen) 130 ml für 10 m², mit 870 ml Wasser mischen. Spritzen zur Teilflächenbehandlung. Maximale Anzahl der Behandlungen in dieser Anwendung: 4, für die Kultur je Jahr: 4 im Abstand von 21 - 60 Tagen (Algen und Moose: 30 - 60 Tage). Behandlungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode (ab Frühjahr nach Vegetationsbeginn und nach Wiederergrünen der Unkräuter)
Beerenobst (ausgenommen Erdbeeren) (zwischen/unter den Kulturpflanzen) 130 ml für 10 m², mit 870 ml Wasser mischen. Spritzen zur Teilflächenbehandlung mit Spritzschirm. Maximale Anzahl der Behandlungen in dieser Anwendung: 4, für die Kultur je Jahr: 4 im Abstand von 21 - 60 Tagen (Algen und Moose: 30 - 60 Tage). Behandlungszeitpunkt: während der Vegetationsperiode (ab Frühjahr nach Vegetationsbeginn und nach Wiederergrünen der Unkräuter)
Wege und Plätze mit Holzgewächsen (Nichtkulturland)* 130 ml für 10 m², mit 870 ml Wasser mischen. Spritzen zur Teilflächenbehandlung. Maximale Anzahl der Behandlungen in dieser Anwendung: 4, für die Kultur je Jahr: 4 im Abstand von 21 - 60 Tagen (Algen und Moose: 30 - 60 Tage und nach Wiederergrünen der Unkräuter).

*Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht gärtnerisch, land- oder forstwirtschaftlich genutzt werden, ist nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig. Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder überdachungen abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, HofundBetriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören.Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000,- € geahndet werden.

Kulturpflanzenverträglichkeit: Bei der Anwendung dürfen die Blätter von angrenzenden Gartenpflanzen nicht durch die Spritzbrühe getroffen werden, um Schäden daran zu vermeiden. Abdrift durch Wind beachten, am besten bei Windstille anwenden. Blätter, die innerhalb der ersten drei Tage nach der Anwendung in Kontakt mit behandeltem Boden gelangen, können lokal begrenzt geschädigt werden. Holzige Pflanzenteile werden nicht geschädigt, so dass das Produkt problemlos unter Bäumen und Sträuchern angewendet werden kann. Bei Himbeeren unbedingt darauf achten, dass kein Neuaustrieb getroffen wird. Bei der Anwendung zwischen oder in der Nähe von krautigen Kulturpflanzen und an Rasenkanten ist ein Spritzschirm (im Fachhandel erhältlich) zu verwenden. Dieser ist so nah wie möglich über den Bodenoberfläche zu führen.

Wirkung auf Unkäuter: Durch den Verlust der grünen Blattmasse gehen bei einjährigen Unkräutern meist auch die Wurzeln ein. Mehrjährige und tiefwurzelnde Unkräuter treiben in der Regel nach 3 - 8 Wochen wieder aus. Falls die Unkräuter wieder austreiben, kann die Spritzung bei Bedarf wiederholt werden.

Wirksamkeit Unkräuter
Gut bekämpfbar: Ackerbrombeere, Ackerkratzdistel, Ackergänsedistel, Ackerfilzkraut, Ackerhahnenfuß, Ackerschachtelhalm, Algen, Ausdauerndes Gänseblümchen, Breitwegerich, Deutsches Weidelgras, Dorniger Schildfarn, Echte Kamille, Einjährige Rispe, Gemeine Kuhblume, Gemeine Schafgarbe, Gemeine Rispe, Gemeiner Hornklee, Gemeiner Beifuß, Gemeiner Windenknöterich, Gemeines Hirtentäschel, Gemeines Greiskraut, Gemeines Knaulgras, Giersch, Große Brennnessel, Hasenklee, Hirse, Jakobsgreiskraut, Kanadisches Berufkraut, Kleines Habichtskraut, Krückenförmige Kurzbüchse, Moose, Persischer Klee, Purpurrote Taubnessel, Rotschwingel, Scharfe Mauerpfeffer, Silberbirnmoos, Sparriges Kranzmoos, Spitzblättriges Spiessmoos, Spreizende Melde, Sternlebermoos, Stumpfblättriger Ampfer, Vogel- Sternmiere, Vogel-Knöterich, Wegdistel, Weiß- Klee, Weißer Steinklee, Weißer Gänsefuß, Wellblättriges Katharinenmoos, Wiesen Rispe, Wilde Geranie, Wilde Himbeere, Wolliges Honiggras
Weniger gut bekämpfbar: Kleinblütiges Franzosenkraut, Rainfarn, Quecke
Nicht ausreichend bekämpfbar: Purpurstieliger Hornzahn, Gundermann, Wiesen-Kerbel

  • Gewicht: 1 kg
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