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Rasenmäher & Vertikutierer

Wenn Sie einen sattgrünen Rasen im Garten haben wollen, der sich unter den Füßen wie ein flauschiger Teppich anfühlt, dann ist regelmäßiges Mähen unabdinglich. Dafür können Sie Kaninchen oder Meerschweinchen im Garten laufen lassen, aber die knabbern natürlich nur stellenweise und nur das, was ihnen schmeckt. Ein gleichmäßiges Schnittbild sieht anders aus. Außerdem fressen sie gern auch Gemüse- und Blumenbeete kahl und man tritt hinterher in ihre Hinterlassenschaften. Es muss also ein Rasenmäher her. Welchen Sie brauchen, hängt von der Größe des Gartens und Ihren persönlichen Vorlieben ab. Gartenliebe bietet Ihnen eine große Auswahl für den perfekten Schnitt, sodass es in Ihrem Garten bald nach frisch gemähtem Gras duften kann.

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Für kleine Flächen und einen sauberen Schnitt

 

Wenn Sie einen Rasen unter 100 m² haben, dann reicht ein Handspindelmäher aus. Er wird auch Handrasenmäher genannt. Betrieben wird er durch Muskelkraft, indem man ihn einfach über den Rasen schiebt. Er ist geräuscharm, umweltfreundlich und erzeugt durch das Scherenprinzip mit einem feststehenden und mehreren rotierenden Messern ein sauberes Schnittbild. Dieses ist wichtig für einen gesunden Rasen. Da der Handrasenmäher ohne Motor läuft, ist er leichter als andere Geräte. Man kann ihn auch in geringen Schnittspuren erwerben, was einen Vorteil bei kleinen Gärten darstellt.

 

Für mittelgroße, kurze Rasen

 

Spindelmäher gibt es auch in der Elektro-Variante. Sie haben die Wahl zwischen Geräten mit Kabel oder mit einem Akku. Sie werden für Rasenflächen bis 500 m² empfohlen. Die elektrischen Spindelrasenmäher schneiden das Gras sauber ab, sodass Sie es problemlos auf 35–40 mm kürzen können. Sie sind oftmals auch leiser als Benzinrasenmäher. Übrigens verwenden die Briten für ihren berühmten „Englischen Rasen“ Spindelmäher.

 

Für mittlere Flächen und längere Halme

 

Bei Sichelmähern sorgen schnell rotierende Messer für den Grasschnitt. Es gibt sie in der Elektrovariante mit Kabel oder Akku oder als Benziner. Die Elektromäher kann man bis zu einer Fläche von 500 m² benutzen. Danach ist aufgrund der Kabellänge oder der Akkulaufleistung Schluss. Allerdings kann man sich auch einen Ersatzakku zulegen, um ein einem Rutsch eine größere Fläche zu mähen. Wer das nicht möchte, dem sei der Rasenmäher mit Benzinmotor empfohlen. Er ist laut und stinkt, leistet aber ganze Arbeit bei Flächen bis zu 1500 m² ohne Akkuwechsel oder lästiges Kabel. Sowohl Elektro- als auch Benzinrasenmäher gibt es mit und ohne eigenen Antrieb. Die empfohlene Schnittlänge für den Rasen beträgt bei Sichelmähern 50 mm.

 

Für große Flächen und „große Kinder“

 

Aufsitzrasenmäher oder Rasentraktoren sind DAS Spielzeug schlechthin für das Kind im Manne. Da kommt beim Rasenmähen Freude auf. Von einem Front- oder Heckmotor angetrieben sitzt man auf dem Sichelrasenmäher und fährt damit die Grasnarbe ab.

 

Für Vielbeschäftigte – der Mähroboter

 

Rasenmäher-Roboter werden immer beliebter. Kein Wunder – sie erledigen leise und zuverlässig ihre Arbeit, ohne dass man sich großartig um sie kümmern müsste. Bei der Einrichtung legt man eine Induktionsschleife (Elektrokabel) um die zu mähende Fläche, um den Spielraum einzugrenzen. Es wird damit die Arbeitsfläche des Mähers gekennzeichnet. Innerhalb dieser Fläche hält der Mähroboter das Gras so kurz, wie man es vorher einprogrammiert hat.

 

Für Hanglagen

 

Jeder, der schon einmal Rasen an einer Steigung mähen musste, weiß wie schwer so ein Rasenmäher sein kann. Es sei denn, er hat einen Heckantrieb. Haben Sie also Hügel oder einen Hang zu mähen, dann ist ein Elektro- oder Benzinrasenmäher mit Heckantrieb eine gute Wahl. Alternativ kann man sich für einen Luftkissenmäher entscheiden. Hierbei handelt es sich um einen Elektro-Sichelmäher, der aber nicht auf Rädern fährt, sondern per Luftkissen über den Rasen gleitet. Er ist in der Regel leichter als andere Rasenmäher und man kann ihn nicht nur vor und zurück, sondern auch zur Seite bewegen. Für steile Böschungen über 40 ° sind eher Trimmer und Motorsensen zu empfehlen.

 

Für Freunde von Naturwiesen

 

Beim Schneiden von Gras gilt die Ein-Drittel-Regel. Man sollte nie mehr als ein Drittel des Halmes entfernen, weil das Mähen sonst zu stressig für die Pflanze wäre. Sie wird anfällig für Krankheiten und Vertrocknen. Lassen Sie also ihr Gras oder Teile davon zur Naturwiese heranwachsen, können Sie die Mahd nicht mehr mit einem herkömmlichen Rasenmäher durchführen. Hier ist dann eine Sense oder Motorsense vonnöten.

 

Vertikutierer

 

Beim Vertikutieren wird mit einem Rechen wird durch die Rasenfläche gegangen, dabei der Rasenfilz nach oben gebürstet und die Grasnarbe aufgelockert. Eine schweißtreibende Angelegenheit, für die es mechanische und elektrische Helfer gibt.

 

Wann sollte man Vertikutieren?

 

Wichtig ist das Entfernen des Rasenfilzes im Frühjahr, also April oder Mai. Der Rasen lüftet gut durch und kann sich frei entfalten. Vorher sollte gemäht werden und danach gedüngt. Im Prinzip reicht das einmalige Vertikutieren pro Jahr, aber man kann es auch noch einmal wiederholen. Wichtig ist nur, dass der Rasen trocken ist.

 

Welchen Vertikutierer brauche ich?

 

Eine kleine Rasenfläche kann man durchaus mit Muskelkraft vertikutieren. Dazu eignet sich ein gewöhnlicher Rechen oder Rasenrechen, da die Erdoberfläche nur wenige Millimeter angeritzt werden sollte. Einfacher geht es aber mit einem Handvertikutierer, auch Rasenlüfter oder Schneidrechen genannt. Die Spitzen des Gerätes sind schmal und das Eindringen in den Boden erfordert etwas weniger Kraftaufwand.

 

Eine weitere manuelle Variante ist der Handvertikutierer mit Rollen. Ihn muss man nur vorwärtsschieben und die kleinen Haken heben den Rasenfilz und lockern den Boden auf. So kann der Rasen wieder atmen und beschleunigt sein Wachstum. Der Vertikutierer mit Rollen ist für kleine bis mittelgroße Rasenflächen geeignet.

 

Wer eine große Fläche zu bearbeiten hat, sollte auf einen Vertikutierer mit Motorantrieb zurückgreifen. Hier bietet Gartenliebe Ihnen Modelle mit Benzin- oder Elektromotor. Der Vorteil ist die enorme Leistungskraft und die Schnelligkeit mit der Sie spielend mehrere hundert Quadratmeter bearbeiten können. Ein Nachteil ist die Lautstärke. Hier sind Elektrogeräte deutlich leiser. Es gibt sie mit Kabel oder Akku.