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Gartengeräte

 

Auf alten Gemälden sieht man häufig Bauern mit Pflug, Heugabel, Hacke oder Sense bei der Arbeit. Das mag vielen sehr romantisch vorkommen, aber als Gartenbesitzer weiß man, wie anstrengend und schweißtreibend Handarbeit ist, vor allem, wenn man eine größere Fläche zu beackern hat. Zum Glück leben wir in modernen Zeiten und es gibt mechanische Helfer für den Gartenalltag. Fast jede Arbeit im Garten kann man heutzutage ohne allzu großen Kraftaufwand durchführen.

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Gartenarbeit mit Spaß

Mit den Gartengeräten von Gartenliebe geht die Arbeit im Garten leicht von der Hand. Ob Rasen mähen, Laub entfernen, Holz zerkleinern, Wildwuchs bekämpfen oder die Erde umgraben – für all das haben wir ergonomische, ausgefeilte und gar motorisierte Helfer. Die Gartengeräte für die manuelle Arbeit liegen gut in der Hand und erfreuen durch ihre hochwertige Verarbeitung. Die motorisierten Gartenmaschinen werden mit Strom oder Benzin betrieben und verrichten vormals langwierige Gartenarbeiten im Handumdrehen. Elektrisch betriebene Geräte erledigen ihre Arbeit ruhig und besonnen. Manche arbeiten sogar völlig selbständig, wie die Rasenmähroboter. Dann gibt es noch die kraftstrotzenden Benzinmaschinen mit denen die Gartenarbeit noch einfacher von der Hand geht: Aufsitzrasenmäher, Gartenfräsen, Häcksler oder gar Kettensägen. Diesen PS-starken Geräte erregen Aufsehen und bewältigen schnell und effizient große Mengen an Arbeit.

 

Die Grundausstattung an Gartengeräten

Welche Geräte Sie brauchen, richtet sich natürlich nach der Größe und Art ihres Gartens. Für ein kleines Beet reicht Spaten, Grubber, Harke, Pflanzschaufel und eine Gartenschere. Die meisten Gartenbesitzer haben einen Rasen. Um diesen zu pflegen, kann man natürlich zu Sense und Sichel greifen, allerdings wird das Ergebnis damit nicht so gleichmäßig wie mit einem Rasenmäher oder einem Rasentrimmer. Ähnliches gilt für Liebhaber von Hecken. Für wenige Meter Hecke ist eine manuelle Gartenschere praktisch und auch ausreichend. Will man aber ein großes Grundstück pflegen, eignet sich eine motorisierte Heckenschere, um den Spaß an der Arbeit zu erhalten. Mit elektrischen Heckenscheren erreicht man im Handumdrehen ein schönes Schnittbild, außerdem kann man mit den Teleskop-Stangen die Heckenschere so weit ausfahren, dass man den oberen Rand einer hohen Hecke ohne Leiter heranreicht. Doch wohin mit dem Heckenschnitt? Die Biotonne quillt schon über und man hat noch nicht einmal die Hälfte entsorgt. Hier leistet ein Häcksler gute Dienste. Durch das Zerkleinern passt viel mehr in die Tonne und man kann die Schnetzel auch als Mulch verwenden oder unter den Kompost mischen.

 

Arbeitserleichterung für Selbstversorger

Bauen Sie viel Gemüse an oder haben einige Obstbäume im Garten? Wenn man jedes Jahr große Flächen umgraben und grubbern muss, kann man sich mit einer Motorhacke die Arbeit enorm erleichtern. Man spart sich die Blasen an den Händen und darüber hinaus Zeit. Freunde von Obstgehölzen stehen ständig auf Leitern, um ihre Bäume durch den richtigen Schnitt zu pflegen. Mit einem Hochentaster kann man die Leiter in den meisten Fällen in der Scheune lassen. Und wer viel Holz zerkleinern muss, wird die Schnittgeschwindigkeit einer Kettensäge zu schätzen wissen.