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Eibe 'Hillii'

Taxus media

Eibe 'Hillii'

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Produktbeschreibung & Pflegehinweise

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Lieferzeitraum: Jan, Feb, Mär, Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, Sep, Okt, Nov
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Beschreibung

IndividualtextBecher-Eibe 'Hilli'

Diese Bechereibe (Taxus media) ist das männliche Gegenstück zur Taxus media 'Hicksii'. Sie wächst aufrecht und breit säulenförmig und eignet sich hervorragend zur Solitäranpflanzung in Gärten und Vorgärten. Die Besonderheit und der Vorzug der 'Hillii' bestehen darin, dass sie keine Früchte trägt. Die kleinen, orangeroten Früchte von Eiben verleiten manchmal kleine Kinder zum Verzehr, da sie sie für essbare Beeren halten. Das ist insofern gefährlich, da zwar das Fruchtfleisch nicht giftig ist, wohl aber alles andere an der Eibe, inklusive dem Kern der Frucht. Mit der 'Hillii'-Bechereibe gehen Sie der Gefahr des Verzehrs aus dem Weg.

Andere Vorzüge dieser Bechereibe sind ihre Anspruchslosigkeit gegenüber Standort und Pflege sowie ihr dichter Wuchs. Sie ist immergrün und lässt sich gut in Form schneiden. Man kann sie aber auch komplett ohne Schnitt wachsen lassen. Dann erreicht sie in einigen Jahrzehnten eine Höhe von 35 m.

Bitte beachten Sie: Alle Bestandteile der Pflanze sind bei Verzehr giftig für den Menschen und, abgesehen von Rehen und Wildvögeln, auch für Tiere.

Allgemeintext 2 Immergrüne Pracht: Taxus pflanzen und pflegen

Eiben Taxus sind anspruchslose Gewächse und gedeihen sowohl in der Sonne als auch unter Bäumen. Sie mögen kalkhaltigen Boden, wachsen aber überall, solange sie sie nicht stehender Nässe im Boden ausgesetzt sind. Man pflanzt die Gehölze idealerweise im Frühherbst. Dann haben sie noch genügend Zeit, sich vor dem Winter mit dem Boden zu verwurzeln. Zum Pflanzen hebt man eine Grube aus, die mindestens doppelt so breit wie der Wurzelballen ist. Für eine Heckenpflanzung kann man auch einen Pflanzgraben anlegen und dort die Pflänzchen nebeneinanderstellen. Der Pflanzabstand für Eiben beträgt 50 - 60 cm. Je kleiner die gelieferten Eibenpflänzchen sind, desto enger kann man sie setzen, um schnell eine dichte Hecke zu ziehen. Mehr als 4 Stück pro Meter sind allerdings nicht notwendig. Nach dem Einpflanzen wässert man die Eiben kräftig und gießt auch während der Anwachszeit regelmäßig, jedoch ohne Staunässe zu erzeugen.

Die Eibe braucht nicht viel Pflege. Gegossen werden muss sie nur nach der Anpflanzung und später bei anhaltender starker Trockenheit. Als Dünger genügt ihr eine organische Grunddüngung mit Langzeitdünger, die im Frühling gegeben wird. Wenn Sie Ihre Eiben als Hecke oder als Formgehölze kultivieren, dann brauchen sie natürlich einen regelmäßigen Schnitt.

Allgemeintext 3 Immer gut in Form: Das Schneiden von Eiben

Beim Schnitt sind Eiben recht unkompliziert. Sie vertragen, im Gegensatz zu anderen Nadelgehölzen, auch Eingriffe am alten Holz und treiben dort wieder neu aus. Einzeln stehende Säuleneiben Taxus baccata kann man in ihrer natürlichen Prägung wachsen lassen oder sie einem Schnitt unterziehen, ganz wie man möchte. Eine Eibenhecke will natürlich in Form gebracht werden. Dazu eignet sich ein Frühjahrsschnitt, der die Triebe in ihrem Wachstum bestärken soll. Im Sommer wird sie frühestens Ende Juni wieder angefasst. Achten Sie bei größeren Hecken auf eventuell brütende Vögel! Und wer möchte, kann die Eibe im September noch einmal für die kalte Jahreszeit aufhübschen, denn schließlich ist sie immergrün und möchte auch im verschneiten Winter mit ihrer Form glänzen.

Pflanzensteckbrief

Wuchshöhe: 300 - 500 cm
 
Pflanzmonat: März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Lebensdauer: mehrjährig
 
Boden: nährstoffreich, kalkhaltig
Wuchsform: aufrecht
 
winterhart: ja
Wasserbedarf: bei Trockenperioden wässern
 
Düngebedarf: im Frühjahr organische Grunddüngung
Rückschnitt: nicht erforderlich
 
Verzehrhinweis: nicht essbar
Merkmale: giftig, immergrün, winterhart