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Stauden


 

Wollen Sie Ihren Garten in ein dauerhaftes Blumenmeer verwandeln? Dann sind Staudenpflanzen die richtige Wahl. Stauden sind mehrjährige Pflanzen, das heißt ihr Kraut stirbt im Winter ab, aber die Wurzeln und Knollen überdauern im Boden und bringen im nächsten Jahr neue Triebe hervor. Typische Vertreter von Stauden sind Margeriten, Astern, Chrysanthemen, Nelken und Lavendel. Es gibt auch immergrüne Stauden, wie das Grönlandveilchen oder die Haselwurz. Die meisten Stauden sind winterhart, doch einige Staudenpflanzen, wie beispielsweise viele Fuchsienarten, stammen ursprünglich aus wärmeren Gegenden und sind frostempfindlich. Diese müssen vor der Frostperiode ausgegraben und zum Überwintern im Keller gelagert werden.

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Stauden in allen Farben und Formen

Es gibt vielfältige Arten von Stauden. Viele Frühblüher wie Anemonen und Primeln gehören dazu, aber auch die Aster, der Phlox oder der Fingerhut. Diese gehören zu den Beetstauden. Des Weiteren gibt es die sogenannten Bodendecker. Unter diese Kategorie fallen zum Beispiel der Storchschnabel, das Fingerkraut oder auch der Günsel. Duftpflanzen sind zum Beispiel Phlox und Lavendel. Im Steingarten werden oft Adonisröschen, Fetthenne und Edelweiß angepflanzt.

Stauden kommen in verschiedenen Wuchshöhen vor, die in vielen Staudengärten kombiniert werden. Legt man ein Staudenbeet an, dann pflanzt man oftmals in die vorderen Reihen die niedrigen Stauden wie Pfennigkraut und Zitronen-Thymian und dahinter aufbauend immer höhere Pflanzen über Prachtspiere und Ehrenpreis, Scheinsonnnenhut und Sonnenbraut bis hin zu Stockrose und Königskerze als alles überragende Solitärstauden. Bei Staudenbeeten können Sie Ihre Phantasie spielen lassen, weil unzählige Kombinationen von Farben und Formen möglich sind. Romantische Blütenmeere sind ebenso möglich wie Blattstaudenbeete oder Kombinationen mit Ziergräsern, Farnen oder Zwiebelblumentuffs. Soll das Staudenbeet im Frühjahr glänzen, im Sommer oder eher im Herbst? Sie haben die Wahl, indem Sie die passenden Pflanzen für die jeweilige Jahreszeit aussuchen. Gartenliebe hilft Ihnen bei der Auswahl.

 

Winterharte Stauden pflanzen

Ein Staudenbeet legt man am besten im Herbst oder Frühjahr an. Ab September beziehungsweise im April können Sie damit beginnen. Vorher haben Sie sicherlich sorgfältig geplant, welche Blumen wo wachsen sollen. Der Boden wird aufgelockert, Unkräuter entfernt und reifer Kompost hinzugefügt. Dann pflanzt man die Stauden nach seinem eigenen kreativen Plan an. Sehr trockene Wurzelballen können vorher gewässert werden. Ansonsten reicht es, nach dem Einpflanzen das gesamte Beet gut anzugießen. Die im Herbst gesetzten Staudenpflanzen haben nun bis zum Winter genügend Zeit sich mit der Erde zu verwurzeln.

 

Ein blühender Staudengarten von Frühjahr bis Herbst

Wenn Sie Ihren Garten schon ab dem zeitigen Frühjahr in voller Blüte erleben wollen, dann empfiehlt es sich, Gruppen von Zwiebelblumen in das Staudenbeet einzuarbeiten. Dafür eignen sich zum Beispiel Krokusse, Schneeglöckchen und Narzissen, deren Zwiebeln in kleinen Parteien, sogenannten Tuffs, gesetzt werden. So beginnt Ihr Staudenbeet schon im März zu erblühen.

 

Pflanzen mit einer Vorliebe für nasse Standorte

Für gewöhnlich mögen Staudenpflanzen keine Staunässe. Eine Ausnahme existiert aber dennoch: die Teichpflanzen! Wenn Sie also eine Uferzone oder einen Teich in Ihrem Garten zu bepflanzen haben, bietet Ihnen Gartenliebe eine Auswahl an Sumpf-, Ufer- und Schwimmpflanzen, mit denen Sie die Wasserflächen und ihre nähere Umgebung gestalten können.