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Dill

Wer an das Gewürz Dill denkt, der bringt das Kraut meist mit eingelegten Gurken oder frischem Gurkensalat in Verbindung. Kein Wunder, denn das typische herb-würzige Aroma von Dill passt besonders gut zu diesem Gemüse, weshalb er auch Gurkenkraut genannt wird. Allerdings findet das Küchengewürz auch oft in Fischsoßen sowie Suppen und Eintöpfen Verwendung. Der in lockerer, aufrechter Form wachsende Dill ist eine einjährige und krautige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler, deren Farbe von hellgrün bis grün-türkis variieren kann.

Dill richtig aussäen

Damit Sie den frischen und gesunden Dill den ganzen Sommer über ernten können, wird er am besten im April ins Freiland gesät. Bevorzugt sollten Dillsamen an einem sonnigen Plätzchen mit gleichmäßig feuchtem, lockeren und humosen Boden ausgesetzt werden. Fühlt sich die Pflanze unter diesen Bedingungen dann wohl, kann das aromatische Gurkenkraut bis zu 1 m groß werden und präsentiert zudem von Juli bis August noch eine schöne gelbe Blütenpracht. Aber auch Stadtbewohner ohne Garten müssen auf das leckere Küchengewürz nicht verzichten, denn Dill kann auch auf dem Balkon oder der Terrasse zur Selbstversorgung gezogen werden. Wegen seinen langen Pfahlwurzeln sollten Sie lediglich einen ausreichend tiefen Kübel verwenden. Auch wenn Dill eher humosen Boden mag, reicht für die Topfkultur normale Blumenerde aus. Tipp: die bei Gartenliebe erhältlichen Saatbänder sind eine praktische und bequeme Art, das Kraut direkt im richtigen Pflanzabstand auszusäen.

 

Pflegeleichtes Küchengewürz

Je nachdem wie dicht Sie Dill gesät haben, ist ggf. eine Lichtung der Pflanzen notwendig. Denn nur wenn er ausreichend mit den benötigten Sonnenstrahlen versorgt wird, bildet Dill genügend seiner charakteristischen ätherischen Öle aus. Ein Pikieren oder Umsetzen von Gurkenkraut gestaltet sich aufgrund der langen Wurzeln vielfach als schwierig. Beim Gießen benötigen Sie etwas Fingerspitzengefühl für ein gesundes Mittelmaß: einerseits darf der Erdballen nicht austrocknen und andererseits sollte er keine Staunässe bilden. Mit Dünger können Sie eher sparsam umgehen, denn zu viel davon führt unnötig zu weichen Stielen. Ein erneutes Pflanzen von Dill oder anderen Doldenblütlern an gleicher Stelle ist erst nach einer Pause von 4 Jahren ratsam.