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Salate

Frische, knackige und gesunde Salate direkt aus dem eigenen Garten – und das zu jeder Jahreszeit. Ob Chicorée und Feldsalat von Herbst bis Frühjahr oder Kopfsalat und Lollo Rosso im Sommer - dank vielfältiger Salatvariationen können Sie das ganze Jahr über  das gesunde Blattgemüse genießen. Und das Beste: Salate können auch auf Balkon und Terrasse angebaut werden, so dass auch Stadtmenschen nicht auf den eigenen Anbau des leckeren Blattgemüses verzichten müssen. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken, denn neben Vitamin C findet sich auch ein hoher Gehalt an Folsäure und Beta-Carotin in der kalorienarmen Rohkost.

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Salatsamen richtig setzen

Im Frühjahr können die meisten Salate in warmer Umgebung vorgezogen werden. Hierfür eignen sich sowohl die Wohnung als auch ein Gewächshaus oder das Frühbeet mit entsprechender Abdeckung. Pro Anzuchttopf können etwa 3-5 Samen auf die spezielle Anzuchterde gelegt werden. Sobald die Pflanzen gegriffen werden können, sollten sie vereinzelt und im Abstand von ca. 5 cm in entsprechenden Töpfen auseinander gesetzt werden. Sobald sich die Pflanzen im Zuge ihres weiteren Wachstums dann berühren, können Sie an ihren endgültigen Platz ins Beet gesetzt werden. Ins Freiland sollten Salatpflanzen mit einem Abstand von ca. 25 cm aber erst nach den Frösten im Mai kommen. In Bezug auf den Boden sind die Salatpflanzen recht anspruchslos – lediglich besonders saure Böden mögen sie nicht. Zudem sollte der Boden gleichmäßig feucht gehalten werden. Da Salate zu den Lichtkeimern gehören, sollten die Samen nur mit wenig Erde bedeckt werden. Im Frühjahr und Herbst bevorzugen sie ein sonniges Plätzchen, während sie im Sommer einen kühleren Platz bevorzugen. Gartensalate sollten nur mit vierjähriger Pause wieder am selben Platz im Garten gepflanzt werden. Häufig werden Salate in einer Mischkultur angebaut. Dabei ist darauf zu achten, dass sie sich mit den direkten Nachbarn gut verstehen. Beispiele hierfür sind Bohnen, Erbsen, Fenchel, Gurken, Kohl, Kohlrabi, Lauch, Mais und Möhren. Weniger geeignet für die unmittelbare Nachbarschaft sind hingegen Petersilie und Sellerie. Sofern Sie nach dem Erhalt der Samen keine Zeit finden, diese zeitnah zu pflanzen, sollten die Keimlinge an einem kühlen, trockenen und möglichst dunklem Ort aufbewahrt werden.