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Kürbis

Vielen sind sie wohl in ausgehöhlter Form mit eingeritzten Gesichtern zu Halloween bekannt. Dabei hat der leckere und gesunde Kürbis weitaus mehr zu bieten als nur dekorative Zwecke. Das schmackhafte Fruchtfleisch mit seinem hohen Anteil an Beta-Carotin, Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen kann die unterschiedlichsten Beschwerden mildern. Darüber hinaus findet sich der Kürbis in zahlreichen Gerichten und  Rezepten wieder.

Kürbisse richtig anbauen

Wer die einjährigen Kürbisse anbauen möchte, der benötigt ausreichend Platz im Garten. Je nach Kürbissorte können dies schon einmal ein bis zwei Quadratmeter pro Pflanze sein, da sowohl die Pflanze selbst als auch die Wucherungen erstaunliche Ausmaße annehmen können. Es werden sogar in vielen Bundesländern regelrechte Kürbismeisterschaften abgehalten, bei denen die größten Exemplare gekürt und bewundert werden. Nicht selten müssen die bis zu 400 kg schweren Riesenkürbisse mit dem Gabelstapler bewegt werden. Erst ab Mitte Mai sollten die frostempfindlichen Kürbissamen gesetzt werden, wobei pro Saatstelle zwei Samen ausreichen. Besonders wohl fühlt sich der Kürbis auf warmen, lockeren und  sehr humosen Boden, weshalb sie auch gern auf Kompost gepflanzt werden. Finden Sie dann noch ein sonniges Plätzchen in Ihrem Garten und vermeiden zu viel Nässe, dann können Kürbisse ihre volle Pracht entfalten und von August bis November geerntet werden. Die frühen Ernten eignen sich besonders zur direkten Weiterverarbeitung, wohingegen sich die späteren sehr gut lagern lassen, um zu einem späteren Zeitpunkt verzehrt zu werden.

 

Nützliche Tipps zur Vorzucht

Falls Sie Kürbisse vorkultivieren möchten, so sollten Sie bis spätestens Ende April die Samen aussetzen. In ausreichend großen Töpfen sollten Sie bei ca. 20 – 24°C an einen hellen Ort gestellt werden. Sobald sich nach die ersten Keimblätter zeigen, sollten die Pflanzen an eine etwas kühlere Temperatur gewöhnt werden bevor Sie dann Mitte Mai ins Beet gesetzt werden können. Da die Kürbiswurzeln äußerst empfindlich sind, werden sie nicht pikiert, bevor sie ins Freie dürfen. Da der Kürbis auch für Mehltau anfällig ist, empfehlen viele Züchter die Blätter mit Milch zu besprühen.