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Gemüsesamen

 

Den Spruch „Der Mensch erntet, was er sät“ findet man oft in einem biblischen Zusammenhang. Er soll uns vor Augen halten, dass alles Gute und auch alles Böse, was man selbst in die Welt aussendet, auf einen zurückfallen kann. Ein Beispiel: Sät man gute Gemüsesamen von Gartenliebe, so wird man gutes Gemüse ernten. Das richtige Säen von Samen ist gar nicht so schwer, wie manche vielleicht denken und darum bisher immer Gemüsepflanzen gekauft haben. Wer unsere Pflanz- und Pflegetipps beherzigt und etwas Geduld mitbringt, kann sich schon bald an seinen selbstgezogenen Gemüsepflanzen erfreuen. Bei dem Gemüse weiß man, was man hat und wo es herkommt.

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Gemüsepflanzen selbst ziehen mit Gemüsesamen

Man kann viele Pflanzen aus ihren Samen selbst heranziehen. Schließlich vermehren sich die meisten Blumen, Büsche und Bäume auch in der Natur auf diese Weise. Bei den Gemüsepflanzen hat man sogar oft den Vorteil, dass man die Samen selbst aus der Frucht entnehmen und sie so weiter vermehren kann. Gute Beispiele dafür sind Kürbisse, Paprika und selbst Chili. Dazu braucht man natürlich erst einmal eine ausgewachsene Pflanze, die befruchtete Früchte trägt. Damit Sie gleich loslegen können, können Sie Ihre ersten Gemüsesamen online bei Gartenliebe kaufen und sich damit dann eigene Pflanzen heranziehen. Mit den folgenden Gartenliebe-Tipps klappt das ganz sicher.

 

Der perfekte Zeitpunkt für die Gemüse-Saat

Der richtige Zeitpunkt zum Säen ist entscheidend, aber von Gemüseart zu Gemüseart unterschiedlich. Daher sind die besten Monate zum Säen auf der jeweiligen Verpackung der Samen angegeben, woran man sich auch gut orientieren kann. Je nach Jahreszeit kann sich das um ein paar Wochen verschieben. Wenn es zum Beispiel im April noch Bodenfrost gibt, sollte man besser noch warten. Denn die Samen sind teilweise sehr empfindlich und können erfrieren. So ist auch die Lagerung der Samen ein heikles Thema: Sie müssen trocken gelagert werden, damit sie nicht in der Tüte schon keimen. Außerdem sollten sie, wie schon gesagt, vor Frost und auch vor der Sommerhitze geschützt werden. Die ersten Gemüsesamen kann man trotzdem bereits im Januar einsäen. Draußen herrschen dann normalerweise noch Minusgrade, aber im beheizten Gewächshaus oder in der Wohnung kann man so seine ersten Pflänzchen großziehen. Diese kann man dann zu den angegebenen Zeiträumen nach draußen ins Gemüsebeet pflanzen.

 

Das sollte man beim Säen beachten

Die Saatschale sollte sauber und frei von alter Blumenerde sein. Man sollte auch keine übliche Gartenerde zum Heranziehen nutzen, da diese oft Schädlinge oder Unkraut enthalten und so den Samen schaden. Besser zum Säen von Gemüsesamen sind Komposterde oder Kultursubstrat. Samen brauchen Wasser zum Keimen, allerdings sollten sie nicht im Wasser stehen. Staunässe mag übrigens kaum eine Pflanze. Ein guter Tipp: Auf dem Boden des Saatgefäßes kann man Kiesel oder Tonscherben auslegen, die das Wasser ableiten. Darüber kommt die Erde, allerdings nicht ganz bis zum Rand, damit man gut gießen kann, ohne dass Erde überläuft. Die Erde drückt man ein wenig an, allerdings nicht zu fest. Jetzt können die Samen ausgesät werden. Sie sollten nicht zu dicht aneinander liegen, größere Samen kann man auch einzeln oder zu zweit in einen Topf setzen.