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Amaryllis

Die Echte Amaryllis (Amaryllis belladonna), auch als Belladonnalilie bekannt, ist eine typische Zimmerpflanze. Ursprünglich aus Südamerika stammend, trägt sie ca. 10 m große, rosafarbende Blüten an langstieligen Dolden. Inzwischen kann man Amaryllis in vielen Farben von dunkelrot über orange und gelb bis hin zu Variationen mit weiß erhalten. Es gibt die schönsten Musterungen und Maserungen in zartem weiß mit rosa oder gelbgrün mit violett oder, oder, oder … Lassen Sie sich einfach von unseren Fotos inspirieren. Die Amaryllis beginnt meist in der Adventszeit zu blühen. Mit etwas Glück zeigen sich die Blüten bis Anfang März –ein Farbtupfer zur Winterzeit in Ihrem Zuhause.

Zur Pflege der Amaryllis

 

Die Belladonnalilie mag einen hellen Standort, aber keine volle Sonne. Sie muss zirka ein Mal pro Woche und ohne Staunässe zu erzeugen von unten her bewässert und gedüngt werden. Auch nach der Blütezeit sollte man damit fortfahren, damit die Blätter und die Knolle genügend Nährstoffe erhalten. Wenn die Blätter langsam verwelken, müssen sie trotzdem an der Pflanze bleiben, weil die Blumenzwiebel noch davon zehrt. Das ist meist im Frühsommer der Fall. Falls Ihnen die Pflanze in der Zeit zu unansehnlich erscheint, können Sie sie auch nach draußen an einen schattigen Platz stellen. Ab Juli, wenn auf der Südhalbkugel und somit auch für die Zimmerpflanzen-Amaryllis Winter ist, gießt man die Pflanze nicht mehr und lässt sie ruhen. Erst im November holt man sie wieder hervor und setzt die Zwiebel so, dass der Hals noch herausschaut, in neue Erde. Nun kann wieder einmal pro Woche gegossen werden.

 

Die Amaryllis im Garten

 

Die Amaryllis gibt es inzwischen auch für den heimischen Garten unter dem Namen Gartenamaryllis oder Sommerblühende Amaryllis. Sie ist nicht winterhart, was bedeutet, dass die Blumenzwiebeln im Herbst ausgegraben und über den Winter gelagert werden müssen. Leichte Nachfröste bis −5° C im Frühjahr sollte sie überstehen. Die Zwiebel wird im März ins Beet oder in einen Kübel an einem halbschattigen bis sonnigen Standort eingepflanzt. Sobald sie zu sprießen beginnt, sollte man die regelmäßig gießen, aber Staunässe vermeiden. In einem Topf können sie mit Tonscherben oder Tongranulat eine Drainage anlegen, damit sich kein Wasser staut. Im Juni–August zeigt sie dann ihre prächtigen Blüten.

Übrigens sind alle Teile der Amaryllis giftig. Insbesondere kleine Kinder und Haustiere sollten sich nicht an der Pflanze und ihren Bestandteilen zu schaffen machen.