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Gladiolen

Die Gladiole, wie wir sie kennen, stammt aus Afrika und kann ihre Herkunft nicht verleugnen. Sie liebt sonnige Standorte und bringt dort herrliche ährenförmige Blüten in kräftigen Farben hervor. Sie hat längliche, schmale Blätter, die ihr den Namen Schwertblume einbrachten. Die Gladiole verschönert jeden Garten und eignet sich hervorragend für einen Blumenstrauß. Man sollte sie dafür schneiden, wenn die ersten Blüten sich gerade zu öffnen beginnen.

Welche Arten von Gladiolen gibt es?

 

Es existieren ungefähr 180 Arten von Gladiolen, die wildwachsend in Afrika, Europa und Asien vorkommen. Bei uns erhältliche Arten sind Hybride, also Kreuzungen, die in drei Gruppen unterteilt werden: Gladiolus Grandiflorus, Gladiolus Primulinus und Gladiolus Nanus. Die Gladiolen der Grandiflorus-Gruppe sind, wie aus dem Namen abzuleiten ist, besonders großblütig und werden 100–150?cm hoch. Primulinus-Gladiolen wachsen nicht ausufernd hoch, sondern nur 50–100?cm. Das obere Blütenblatt hängt ein wenig nach unten in die Blüte hinein, was bei mehrfarbigen Sorten besonders interessant aussieht. Die Nanus-Gladiolen wachsen auch eher mittelhoch, tragen aber sehr hübsch aussehende Blüten.

 

Wie pflanzt man Gladiolen?

 

Gladiolen kann man in einen Kübel oder aber ins Freiland pflanzen. Der Kübel sollte ein Auslaufloch haben und darauf einige Tonscherben, die als Drainage dienen, denn die Gladiole mag keine nassen „Füße“. Die Zwiebel sollte mit dem Zipfel nach oben mindestens 10 cm tief eingepflanzt werden, um den hochwachsenden Pflanzen eine gewisse Standfestigkeit mitzugeben. Mit der Pflanzung sollte man bis zum Mai warten, da die meisten Gladiolen keinen Frost vertragen. Robuste, winterharte Sorten sind bei Gartenliebe extra als solche ausgewiesen. Es ist möglich die Gladiolenzwiebeln ab März auf der Fensterbank vortreiben lassen, damit man sich schon Anfang Juni an den prächtigen Blüten erfreuen kann.