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Begonien

Begonien, oder Schiefblätter, wie sie auch genannt werden, sind die idealen Pflanzen für Terrasse und Balkon. Es gibt sie in verschiedenen Farben und Formen, sie blühen monatelang unermüdlich und brauchen kaum Pflege. Wollen Sie 20–40?cm hohe Pflanzen für den Garten und Balkon oder lieber eine Hängepflanze? Die Begonie kann beides. Ihre Blüten haben ein Farbspektrum von weiß bis dunkelrot. Gartenliebe bietet Ihnen sowohl gefüllte als auch normale, ungefüllte Begonien an. Übrigens, wussten Sie, dass Bienen und andere Insekten ungefüllte Blüten lieber mögen? Bei diesen kommen sie leichter an den schmackhaften Nektar heran.

Wissenswertes über Begonien

 

Es gibt zirka 1500 Arten von Begonien auf der Welt. Zum ersten Mal dokumentiert wurden sie im 17. Jahrhundert von dem französischen Botaniker Charles Plumier, der sie auf den Antillen fand und sie nach dem Marineoffizier dieser Entdeckungstour, Michel Bégon, benannte.

 

Ursprünglich aus den Tropen und Subtropen stammend, sind Begonien nicht winterhart. Einige Arten haben farbenprächtiges Laub, andere eindrucksvolle Blüten. Sie werden oft in Innenräumen gehalten, können aber in der frostfreien Zeit auch nach draußen gepflanzt werden. Die verschiedenen Arten haben auch unterschiedliche Wurzeln. Diejenigen, die aus Blumenzwiebeln wachsen, sind Knollenbegonien (Begonia × tuberhybrida) und Hängebegonien (Begonia tuberhybrida pendula).

 

Pflanzung, Pflege und Überwinterung von Knollen-Begonien

 

Begonienknollen werden erst nach den Eisheiligen nach draußen gepflanzt. Damit kurz darauf schon blühen, kann man sie bereits im März auf der Fensterbank vorziehen. Dazu legt man die Knollen mit der Einbuchtung nach oben in die Erde. Man sollte nur wenig gießen und dabei nicht direkt die Knolle benetzen. Nach einigen Tagen beginnt sie zu sprießen, sodass meist schon im April die ersten Blüten zu sehen sind. Jetzt können Sie die Pflanze tagsüber schon nach draußen stellen. Ins Beet gepflanzt wird Mitte/Ende Mai. Als Standort wählt man am besten ein halbschattiges Plätzchen, denn Begonien mögen keine pralle Sonne. Viele Begonien sind recht widerstandsfähig und nehmen es nicht übel, wenn man sie mal zu gießen vergisst. Allerdings gedeihen sie bei regelmäßiger Pflege besser und zeigen mehr von ihren hübschen Blüten. Man kann alle zwei Wochen dem Gießwasser Dünger zufügen.

 

Begonien überwintert man am besten in einem trockenen Keller bei zirka 10°?C. Es kann auch kälter sein, aber immer über 0°?C. Die Knollen werden vor dem ersten Frost eingesammelt, die restlichen Blätter bis auf Stummel abgeschnitten und in einer Kiste oder Obststiege gelagert. Man kann zum Schutz vor Austrocknung Sand darüber streuen. Knollen im Topf lassen sich auch in der Erde überwintern. Einfach den Kübel mit den Knollen in den Keller stellen.