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Himbeere 'Black Jewel'

Rubus idaeus

Himbeere 'Black Jewel'

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Produktbeschreibung & Pflegehinweise

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Lieferzeitraum: Jul, Aug, Sep, Okt, Nov
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Beschreibung

Allgemeintext 1Himbeeren - frische Beeren-Ernte im Sommer und Herbst

Himbeeren Rubus idaeus erfreuen sich seit jeher größter Beliebtheit in hiesigen Gärten. Schließlich schmecken die kleinen Sammelsteinfrüchte frisch geerntet am besten und werden gern direkt vom Strauch genascht: Dabei eignen sich dornenfreie Himbeersorten ganz hervorragend für das Gärtnern mit Kindern, die die süßen Beeren ganz leicht selbst pflücken können. Himbeeren sind echte Vitaminbomben und stecken voller gesunder Vitalstoffe. Ganz klassisch reifen sie in Rosarot heran, violette oder gelbe Himbeeren sind heute aber auch keine Seltenheit mehr. Unterschieden wird vor allem in Sommer- und Herbsthimbeeren: Die frühtragenden Sommersorten wie 'Black Jewel' lassen sich bereits von Juni bis September abernten, während uns späte Herbstsorten wie 'Zeva Herbsternte' bis zum ersten Frost mit frischen Beeren verführen. Doch nicht nur frisch sind Himbeeren ein Genuss, sie lassen sich auch hervorragend zu Konfitüre, Saft und verschiedenen Desserts weiterverarbeiten. Wussten Sie schon, dass Sie bei Gartenliebe viele Himbeersorten auch in Bioqualität erhalten? Ein Grund mehr, die Beeren selbst anzubauen!

Allgemeintext 2Himbeeren pflanzen und pflegen

Alle Himbeersorten bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf humosem, sandig-lockerem und tiefgründigem Boden, der stets gleichmäßig feucht gehalten werden sollte, ohne Staunässe zuzulassen. Bei Gartenliebe erhalten Sie alle Himbeeren als Containerware, so dass eine Pflanzung ganzjährig möglich ist, jedoch hat sich die Herbstpflanzung bewährt. Dann sind die Temperaturen noch recht mild und die Pflanze bekommt die Gelegenheit, noch vor dem Winter gut mit dem Untergrund zu verwurzeln. Bei Herbsthimbeeren darf man sogar bereits im Folgejahr mit ersten Früchten rechnen. Das Pflanzloch sollte ausreichend groß gewählt werden, so dass das Wurzelwerk beim Einpflanzen nicht gestaucht wird. Vermischt man den Aushub vor dem Befüllen der Pflanzgrube mit etwas Sand, werden die Wurzeln besser belüftet und Gießwasser kann rascher abfließen. Man sollte der Pflanze unbedingt ein Spalier oder eine andere geeignete Rankhilfe zur Verfügung stellen, damit sie sich gesund entfalten kann. Um Blüten und Beeren bilden zu können, benötigen Himbeeren viel Energie, die Sie der Pflanze im Frühjahr in Form von Beerenobstdünger zuführen können.

Allgemeintext 3Himbeeren schneiden

Die Ruten der Himbeersträucher können sehr lang werden. Um starkes Wuchern zu verhindern, ist eine regelmäßige Auslichtung wichtig. Dies steigert nicht nur den Ertrag, auch die Fruchtqualität wird auf diese Weise verbessert. Welcher Zeitpunkt für einen Rückschnitt optimal ist, richtet sich nach der jeweiligen Himbeersorte: Herbsthimbeeren entwickeln sich bereits am einjährigen Trieb, während Sommerhimbeeren ein weiteres Jahr benötigen, um Früchte zu tragen. Da sich der Strauch laufend aus dem Wurzelstock erneuert, können bei Herbstsorten bedenkenlos alle Ruten gleich nach der letzten Ernte bodennah geschnitten werden. Sommersorten tragen die Früchte am zweijährigen Holz und einjährige Äste müssen deshalb erhalten bleiben, um im Folgejahr Himbeeren entwickeln zu können. Lediglich Ruten, die bereits Früchte getragen haben, sollten gleich nach der Ernte entfernt werden. Zweijährige Äste erkennen Sie an ihrer braunen Rinde, während einjährige Triebe von hellgrüner Farbe sind. Generell gilt: Kranke und schwache Triebe können laufend entfernt werden und pro Himbeerpflanze sollten höchstens fünf Ruten stehen bleiben. Eine detaillierte Anleitung zum Schnitt von Beerengehölzen finden Sie auch in unserem Ratgeber Beerensträucher fachgerecht schneiden.

Allgemeintext 6Krankheiten und Schädlingen vorbeugen

Viele Himbeersorten sind robust und nur wenig anfällig für Krankheiten, doch hin und wieder können Pilzerkrankungen wie die Rote Wurzelfäule oder die Rutenkrankheit auftreten. Deutliche Anzeichen sind mangelnder Austrieb, Ernteausfall und Flecken auf Blättern und Früchten. Um dem entgegenzuwirken, sollte der Boden stets gut drainiert sein, damit es nicht zu Staunässe kommen kann, die den Wurzeln schadet und das Wachstum schädlicher Pilze begünstigt. Achtet man beim jährlichen Rückschnitt sommertragender Himbeeren darauf, nur gesunde Ruten stehenzulassen, so verringert man die Gefahr für die Rutenkrankheit. Auch Blattläuse, Spinnmilben und Himbeerkäfer können der Pflanze zusetzen. Marienkäferlarven und Spinnen bekämpfen den Befall auf natürliche Weise, so dass meist keine weiteren Maßnahmen nötig werden. Gegen Himbeerkäfer gibt es kaum vorbeugende Schutzmaßnahmen. Da die Schädlinge zu den Blütenfressern zählen, findet man sie vor allem im Frühjahr an Blütenknospen und jungen Früchten. Um größeren Schäden zu vermeiden, hilft bei einem Befall vor allem manuelles Absammeln oder Abschütteln. Aufgrund ihrer späteren Blüte sind Herbsthimbeeren von Himbeerkäfern nicht betroffen.

Allgemeintext 9 Beerensträucher pflanzen und pflegen

Erntezeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Pflanzensteckbrief

Wuchshöhe: 100 - 160 cm
 
Erntezeit: Sommer, Herbst
Pflanzmonat: April, Mai, Juni, September, Oktober
 
Standort: sonnig
Lebensdauer: mehrjährig
 
Geschmack: köstliches Aroma
Boden: humos, kalkhaltig, nährstoffreich, nährstoffarm, durchlässig, locker, sandig, leicht, mittelschwer
 
Pflanzabstand von: 30 cm
Wuchsform: buschig
 
winterhart: ja
Düngebedarf: im Frühjahr mit Beerenobstdünger
 
empfohlenes Zubehör: Spalier
Rückschnitt: nach der Ernte alte Triebe bodentief abschneiden
 
Befruchtersorten: selbstbefruchtend, Ertragssteigerung durch andere Befruchter
Merkmale: dornig, winterhart
 

Gehölzschnitt: Beerensträucher fachgerecht schneiden


Gehölzschnitt: Beerensträucher fachgerecht schneiden

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