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Clematis

Mit ihrer reichhaltigen Blüte und ihren unterschiedlichen Farben und Formen zählen Clematis, die auch Waldreben genannt werden, zu den beliebtesten Kletterpflanzen unter Gartenliebhabern. Aufgrund ihrer Sortenvielfalt und der daraus resultierenden unterschiedlichen Blütezeiten können Sie sich das ganze Jahr an ihrer Blütenpracht erfreuen. Einige Clematis blühen sogar im Winter und eignen sich in einer eher tristen Jahreszeit als hervorragender Farbtupfer in einem Wintergarten. 

 

Wilde Sorten und Hybride

Generell unterscheidet man zwischen wilden Waldreben und Hybriden. Hybride haben die größten Blüten, wachsen aber am schwächsten und erreichen selten eine Höhe über 3m. Zudem sind sie etwas empfindlicher als die Wildarten. Diese wachsen, wie z.B. die Alpen- oder Bergwaldrebe,  besonders kräftig, gelten als sehr robust und sind oftmals resistent.  Gemein ist den Sorten aber, dass sie i.d.R. winterhart sind und ihre volle Blütenpracht erst nach dem dritten Jahr entfachen. Clematis benötigen eine Rankhilfe und klettern gerne an Spalieren, Rosenbögen oder Baumstämmen empor. 

 
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Pflanz- und Pflegetipps

Ein Großteil unserer Clematis-Sorten werden als Containerpflanzen angeboten und können daher das ganze Jahr über gepflanzt werden. Die optimale Pflanzzeit ist von August bis Oktober, da sich in dieser Zeit die Wurzeln am besten entwickeln können und somit die Grundlage für ein starkes Wachstum gelegt wird. Als optimale Standorte gelten halbschattige Plätze, bei denen die Pflanze unten im Schatten steht und oben Sonne erhält. Da Clematis generell durstige Pflanzen sind, empfiehlt sich gerade in den Frühlings- und Sommermonaten ein regelmäßiges bewässern. Frühjahrsblüher sollten nach der Blüte etwas in Form geschnitten werden – Sommerblüher hingegen sollten im Frühjahr kräftig zurück geschnitten werden, damit sie üppig blühen.

 

Passende Gesellschaft

Clematis vertragen Geselligkeit und passen gut zu Rhododendren, Forsythien, Koniferen. Des Weiteren werden sie besonders gerne im Verbund mit Kletterrosen gepflanzt und mögen eine Unterpflanzung mit niedrigen Stauden. Da manche Pflanzensorten lange Rhizome bilden, ist ggf. über eine Rhizomsperre nachzudenken, um benachbarte Pflanzen nicht in deren Entwicklung zu beeinträchtigen.