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Spanische Tanne 'Glauca'

Abies pinsapo

Spanische Tanne 'Glauca'

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Produktbeschreibung & Pflegehinweise

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Beschreibung

Allgemeintext 1 Tannen: Vielseitiges Immergrün

Tannen Abies zählen zu den Kieferngewächsen und sind weitaus mehr als nur Weihnachtsbäume. Mit ihrem gleichmäßigen konischen Wuchs kommen sie im Garten vor allem als prächtige Solitäre infrage. Während in der freien Natur und in der Forstwirtschaft mehr als 40 Arten verbreitet sind, eignen sich für den Hausgarten nur rund 10 verschiedene Arten, die mit den klimatischen Bedingungen und Umwelteinflüssen in der Stadt zurechtkommen. Am bekanntesten sind sicher die Koreatanne Abies koreana und die Nordmanntanne Abies nordmanniana, die hierzulande zum beliebtesten Christbaum avanciert ist. Weitere Tannen-Arten, die auch in unseren Breiten gut gedeihen, sind die Blautanne bzw. Edeltanne Abies procera, die Felsentanne Abies lasiocarpa sowie die Spanische Tanne Abies pinsapo. Insbesondere für kleinere Gärten sind die Zwergformen der Balsamtanne Abies balsamea geeignet. Tannen und Fichten Picea werden übrigens häufig verwechselt. Ein deutliches Unterscheidungsmerkmal sind die Zapfen: Bei Tannen wachsen diese aufrecht nach oben und bei Fichten hängen sie herab. Zudem besitzen Tannen an der Unterseite ihrer Nadeln zwei helle Streifen.

Allgemeintext 2 Tannen pflanzen und pflegen

Tannen sind in Hinblick auf das Nährstoffangebot und den Standort zwar recht genügsam, jedoch stellen sie an die Beschaffenheit des Bodens sowie ihre Umgebung größere Ansprüche. Damit ihr immergrünes Kleid stets gepflegt aussieht, darf die Luft nämlich nicht zu trocken oder mit Feinstaub belastet sein. Zudem benötigen die Nadelbäume eine gleichmäßige Bodenfeuchte. Um ein rasches Abtrocknen der Erde zu verhindern, ist es ratsam, die Baumscheibe - also den Bereich, in dem sich die Wurzeln ausbreiten - mit Laub- oder Rindenhumus zu mulchen; darüber hinaus ist kein weiteres Düngen erforderlich. Da die meisten Tannen Pfahlwurzeln besitzen, muss der Boden für eine optimale Entwicklung des Baumes tiefgründig sein. Schon bei der Pflanzung, die bevorzugt im Herbst stattfindet, sollte beachtet werden, dass die Nadelgehölze viel Platz benötigen, damit sich eine ansehnliche Krone ausbildet. Je nach Art und Sorte können Tannen schließlich 20 bis 90 m hoch werden und ein Alter von über 200 Jahren erreichen.

Allgemeintext 3 Tannen schneiden und schützen

Tannen zeichnen sich durch ihren gleichmäßigen Wuchs und eine regelmäßige Kronenform aus. Aus diesem Grund sind kräftiges Zurückschneiden oder gar das Kappen der Spitze tabu - einmal durch einen falschen Schnitt verunstaltet, wächst sich der Schaden nicht mehr aus. Ein leichter Rückschnitt der Triebspitzen ist möglich, um die Verzweigung der Äste anzuregen. Tannen können auch leicht aufgeastet werden. Dabei entfernt man die unteren Äste, um Platz für eine stimmige Unterpflanzung, einen Sitzplatz oder eine Abstellfläche zu schaffen. Alle Schnittmaßnahmen sollten bevorzugt im Winter stattfinden, da dann das Harz zähflüssiger ist und nicht so stark aus dem Gehölz austritt.

Abies gelten als anfällig für Tannennadelrost. Dabei handelt es sich um eine Pilzerkrankung, die sich in einem weißlichen Belag an der Unterseite der Nadeln äußert und gerade bei jungen Bäumen erheblichen Schaden anrichten kann. Bei hartnäckigem Befall ist die Verwendung eines Fungizids anzuraten. Auch die Tannentrieb- und Tannenstammläuse können dem Nadelgehölz stark zusetzen und zum Absterben ganzer Äste führen. Ein Pflanzenschutzmittel auf der Basis von Raps- oder Neemöl ist nicht bienengefährlich, wirkt zuverlässig und umweltschonend.

Besonderheiten

Auszeichnungen

Pflanzensteckbrief

Farbe: weiß, grau, silber, blau
 
Pflanzmonat: März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Lebensdauer: mehrjährig
 
Boden: nährstoffreich
Wuchsform: buschig
 
winterhart: ja
Wasserbedarf: bei Trockenperioden wässern
 
Düngebedarf: im Frühjahr organische Grunddüngung
Rückschnitt: nicht erforderlich
 
Verzehrhinweis: nicht essbar
Merkmale: immergrün, winterhart