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Nadelgehölze

Nadelgehölze oder auch Koniferen genannt, gibt es in den verschiedensten Variationen. Dabei werden sie weniger wegen ihrer Farbenpracht sondern wegen ihrer Form gekauft. Ob als Solitär, in der Gruppe als Hecke oder als passende Ergänzung zu Laubgehölzen gepflanzt, sind sie vielseitig einsetzbar. Die meisten Nadelhölzer sind immergrün und bilden im Gegensatz zu Laubgehölzen keine Früchte, sondern entwickeln aus den weiblichen Blüten Zapfen. Die Blätter sind oftmals lang, dünn und nadelförmig. Die meist pflegeleichten Koniferen prägen durch die vielseitigen Formen, Größen, die variantenreiche Anordnung und die unterschiedlichen Farben von Zapfen sowie Nadeln vielfach das Landschaftsbild eines Gartens.

 

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Beliebte Nadelhölzer

Tannen zählen zu den beliebtesten Nadelhölzern und nahezu jeder ist mit Ihnen bereits in Kontakt gekommen – denken Sie nur an den Tannenbaum zu Weihnachten. Einmal im Garten gepflanzt, können Sie diesen zu den Feiertagen schmücken und mittels Lichterketten einen echten Hingucker in Ihren Garten zaubern. Schnell wachsende Lärchen bilden insofern eine Ausnahme zu den meisten Nadelgehölzen, als dass sie lediglich sommergrüne Pflanzen sind und ihre Nadeln im Herbst abwerfen. Das etwas kahlere Erscheinungsbild im Winter sollte bei der Gartengestaltung entsprechend berücksichtigt werden. Einen Hauch von mediterranem Flair holen Sie sich mit zart duftenden Zypressen in den Garten.

 

Richtige Auswahl

Neben dem Verwendungszweck der Nadelbäume sollte man den unterschiedlichen Pflegeaufwand beim Schneiden von schnell und langsam wachsenden Nadelgehölzen beachten. Nicht alle Nadelhölzer erreichen eine imposante Größe und benötigen daher viel Platz. So gibt es unter den Wacholderarten sogar einige flachwüchsige Arten. Diese überzeugen mit einer attraktiven Nadeln und einem schönen Fruchtbehang. Sie lassen sich gut in Nadelholzgruppen kombinieren und erscheinen in unterschiedlichen Wuchsformen und Farben. Allerdings sollte man sie nicht neben Rosen und Obstgewächse stellen, da sie Überträger von Gitterrostkrankheiten sein können. Die traditionelle Kiefer passt je nach Art zu Beeten und wertet besonders Heidegärten auf. Falls Sie einen typischen Waldgeruch bevorzugen, so kommen besonders die duftenden Lebensbäume in Frage. Allgemein sollten nicht zu viele Nadelbäume im Garten gepflanzt werden, da sie sonst den Boden versauern. Weitere nützliche Hinweise zu den jeweiligen Produkten finden Sie auf den Detailseiten von Gartenliebe.de.