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Bambus 'Bimbo'

Fargesia murielae

Bambus 'Bimbo'

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Produktbeschreibung & Pflegehinweise

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Beschreibung

Individualtext Bambus 'Bimbo'

Der Fargesia murielae 'Bimbo' wird auch Kleiner Gartenbambus genannt, was schon einiges über diese Sorte des Bambusses aussagt. Mit einer durchschnittlichen Wuchshöhe von 0,80 - 1,20 m zählt 'Bimbo' zu den kleinsten Bambusarten, nur an seinem Naturstandort kann er bis zu 3-4 Meter hoch wachsen. Andere Arten können in ihrer Heimat sonst eine Höhe von 20 Metern und mehr erreichen, in Mitteleuropa angesiedelte Bambusse werden immerhin bis zu 5m hoch. Dank seiner niedrigen Größe wird dieser Bambus gerne als Mini-Hecke, dekorativer Solitär oder als Kübelpflanze in heimischen Gärten eingesetzt. Dabei sollte er halbschattig bis schattig gepflanzt werden, in kühleren Regionen verträgt er auch etwas mehr Sonne. Umso sonniger der Standort, desto mehr Wasser und Bodenfeuchte braucht der kleine Gartenbambus. Wie viele Bambusarten ist der Fargesia murielae 'Bimbo' winterhart. Er hält Temperaturen bis zu -25° Celsius Stand, sollte in sehr kalten Regionen aber einen Winterschutz erhalten. Generell sollte der Boden für diesen Bambus humos und nährstoffhaltig sein. Idealerweise pflanzt man ihn in spezielle Bambuserde und düngt ihn mit Bambusdünger. Der Gartenbambus benötigt keine Rhizomsperre, da er horstartig wächst und nicht unterirdisch austreibt. Fargesia murielae 'Bimbo' hat einen dichten, kompakten Wuchs mit grünen, überhängenden Halmen und kleinen, spitzen Blättern. Seine annähernd runde Form lässt sich auch gut nachschneiden. Da er nur langsam wächst, behält er lange seine gewünschte Form. Zusammen mit der entsprechenden Dekoration, wie ziervollen Steinen, kann der Bambus 'Bimbo' einen modernen asiatischen Touch in Ihren Garten bringen.

Allgemeintext 1 Außergewöhnliches Gras: Bambus

Kaum zu glauben: Die artenreiche Familie der Bambusgewächse zählt zu den Süßgräsern und ist mit Getreidesorten wie Weizen und Hafer aber auch mit Rasengräsern verwandt. Die aus Asien stammenden Riesengräser bilden im Gegensatz zu ihren kleineren Verwandten jedoch holzige Triebe, die wie typische Grashalme aufgebaut sind. Relevant für den Ziergarten, insbesondere in japanisch gestalteten Themengärten, sind allen voran die robusten und winterharten Arten der Gattungen Fargesia und Phyllostachys. Diese unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Wuchsform: Während der Schirmbambus Fargesia horstartig wächst und sich nur wenig ausbreitet, bildet der Flachrohrbambus viele lange Ausläufer, die zu einer raschen Hainbildung und damit verbundener Ausbreitung im Garten führen. Die kräftigen Wurzelausläufer können erheblichen Schaden an Terrassen, Mauern und Fundamenten anrichten. Einhalt gebieten bei wuchernden Bambus-Arten nur Rhizomsperren aus unverwüstlichem Hochdruck-Polyethylen. Liebhaber des Riesengrases wagen sich auch an die Kultivierung weiterer Bambus-Arten: Hierzu zählen beispielsweise Arten des Pfeilbambus Pseudosasa und des Zwergbambus Sasa.<>

Allgemeintext 2 So gedeihen Fargaria und Phyllostachys: Bambus pflanzen und pflegen

Bambus gilt allgemein als pflegeintensiv, doch der Aufwand lohnt sich. Schließlich zaubern die eleganten Gräser fernöstliches Flair in die Gartenoase. Der Standort sollte sonnig und windgeschützt sein. Um unkontrollierter Ausbreitung vorzubeugen, setzt man wuchernde Bambusarten in eine entsprechende Wurzelsperre, die mithilfe einer Klemmschiene verschlossen wird. Triebe, die im Laufe der Zeit über die Folie hinauswachsen, sollten konsequent entfernt werden. An den Boden haben Fargaria, Phyllostachys und Co. nur geringe Ansprüche: normaler Gartenboden, der mit reifem Kompost oder verrottendem Laub angereichert und gründlich aufgelockert wird, bildet eine gute Unterlage. Empfindlich reagieren die Pflanzen jedoch auf Staunässe und Trockenheit. Um ein zu rasches Abtrocknen des Bodens zu verhindern, empfiehlt es sich, die Blatthülsen neuer Triebe als Mulch auf der Erdoberfläche liegen zu lassen. Bei andauernder Trockenheit muss insbesondere in enge Rhizomsperren gesetzter Bambus rechtzeitig gewässert werden. Viele Bambusarten sind besonders schnellwüchsig. Vor allem im Frühling können die Halme um mehrere Zentimeter täglich wachsen. In dieser Zeit sollte eine gleichmäßige Nährstoffversorgung durch regelmäßige Düngergaben sichergestellt werden. Alternativ versorgt man den Bambus mit Langzeitdünger, der die Nährstoffe kontinuierlich über einen längeren Zeitraum an den Boden abgibt. Spezieller Bambus-Dünger ist reich an Stickstoff und Silizium. Damit sich die Pflanzen auf die Ruhephase während der kalten Jahreszeit einstellen können, sollte man das Düngen ab August einstellen. Auf diese Weise härten die Pflanzen ab und sind somit besser gegen Frost geschützt.

Allgemeintext 3 Gesteigerte Vitalität: Bambus schneiden und vermehren

Die meisten Bambusarten, die in unseren Breiten kultiviert werden, sind gut schnittverträglich. Auslichten sollte man hochwachsende Arten von Fargaria und Phyllostachys etwa alle 4 bis 5 Jahre. Dabei werden alte und abgestorbene Halme einfach in Bodennähe entfernt. Zu hoch gewordener Bambus wird bestenfalls im Frühling zurückgeschnitten. Dann werden auch Schirmbambus-Arten, die als schnellwachsende Hecke eingesetzt werden, in beliebiger Höhe eingekürzt. Obwohl Schirm- und Flachrohrbambus hierzulande ausreichend winterhart sind, können in einem sehr strengen Winter zahlreiche Triebe absterben. Warten Sie jedoch den Neuaustrieb ab, ehe Sie zur Gartenschere greifen. Erst dann lässt sich nämlich sicher erkennen, welche Halme entfernt werden können.

Phyllostachys-Arten, die in eine Wurzelsperre oder in einen Kübel gepflanzt wurden, müssen nach einigen Jahren geteilt werden, um der Pflanze mehr Platz zu verschaffen. Hierfür gräbt man den Bambus vor dem Austrieb behutsam aus und teilt das Rhizom mit einem scharfen Messer oder Spaten in mehrere Teilstücke, die schließlich neu eingepflanzt werden können. Auch horstbildende Bambus-Arten können im zeitigen Frühjahr auf diese Weise vermehrt werden.

Pflanzensteckbrief

Wuchshöhe: 80 - 120 cm
 
Standort: halbschattig, sonnig
Lebensdauer: mehrjährig
 
Boden: normal
Verwendung: Solitärpflanze, Hecke
 
Wuchsform: aufrecht, horstartig
winterhart: ja
 
Winterhart bis: -25°C
Wasserbedarf: regelmäßig gießen
 
Düngebedarf: 2x pro Jahr düngen
Verzehrhinweis: nicht essbar
 
Merkmale: winterhart, immergrün

Ziergehölze fachgerecht schneiden


Ziergehölze fachgerecht schneiden

Eine allgemeingültige Anleitung zum Schnitt von Ziergehölzen gibt es sicherlich nicht, da der Schnitt abhängig von Blütezeit, Zweck und Art des Gehölzes erfolgen sollte. Aber dennoch können Sie sich an einigen grundlegenden Regeln orientieren und schon bald werden Sie intuitiv wissen, wo geschnitten werden muss, und ganz selbstverständlich die Schere zur Hand nehmen.

Ähnlich wie beim Obstbaumschnitt lässt sich auch der Ziergehölschnitt in vier Phasen einteilen, je nach Alter des Gehölzes: Pflanzschnitt, Erziehungsschnitt, Erhaltungsschnitt und Verjüngungsschnitt. Der Pflanzschnitt dient dazu, das Gleichgewicht zwischen dem verringerten Wurzelvolumen der ausgegrabenen, wurzelnackten Pflanze und den oberirdischen Trieben wieder herzustellen, indem alle Triebe stark eingekürzt werden. … Mehr erfahren

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Bewertungen von eKomi

eKomi ist ein unabhängiger Online-Bewertungsdienstleister.

In den Garten gepflanzt
auftretende Probleme werden zuvorkommend gelöst
Der Bambus hat in unseren neuen Steinbeet ein Guten Platz bekommen. Gute Qualität jederzeit wieder
wächst und gedeiht
Gut verpackt
Bei Lieferung war leider ein Großteil der Blätter vertrocknet. Ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, ob er sich wieder erholt. Ansonsten eine schöne Pflanze für den Balkon.
Ausgetrocknet, gelbe Blätter

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