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Alpenrose 'Scintilation'

Rhododendron Hybride

Alpenrose 'Scintilation'

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Produktbeschreibung & Pflegehinweise

Lieferstatus: sofort bestellbar
Lieferzeitraum: Jan, Feb, Mär, Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, Sep, Okt, Nov
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Dazu passt

Beschreibung

Allgemeintext 2Pflegetipps für gesunde Alpenrosen

Alpenrosen, die zu den Rhododendren zählen, sind sehr robuste und pflegeleichte Pflanzen, haben als Moorbeetpflanzen aber besondere Ansprüche an den Boden. Sie mögen einen kühlen, sauren, kalkfreien und humusreichen Boden, der gleichmäßig feucht gehalten werden sollte. Wie viele andere Pflanzen vertragen aber auch Rhododendren keine Staunässe. Um den Boden kühl zu halten, empfiehlt sich eine Unterpflanzung mit Bodendeckern oder das Auftragen einer Mulchschicht. Grundsätzlich sind Rhododendron-Hybride sehr genügsame Pflanzen, sollten nach der Blüte aber durch speziellen Moorbeetpflanzen-Dünger mit frischen Nährstoffen versorgt werden. Ein Rückschnitt ist bei Alpenrosen nicht empfehlenswert, da sie die Knospen für das folgende Jahr bereits kurz nach der Blüte anlegen. Lediglich zu groß gewordene und stark aus der Form geratene Exemplare sollten im zeitigen Frühjahr gestutzt werden, wobei zwangsläufig einige Blütenknospen entfernt werden.

Allgemeintext 3Kreative Beetgestaltung mit Rhododendren

Rhododendren können vielseitig zur Beetgestaltung eingesetzt und gut mit anderen Moorbeetpflanzen wie Azaleen, Skimmien, Lavendelheiden oder Heidekraut kombiniert werden. Harmonische Ton-in-Ton-Abstufungen sind dabei ebenso attraktiv wie kontrastreiche Farbzusammenstellungen, beispielsweise aus Rot und Weiß. Aber auch einzeln gepflanzt, setzen Rhododendren stimmige Akzente. Hochwüchsige und großblumige Sorten verleihen dem Beet Struktur, indem sie einen Rahmen um die restliche Bepflanzung bilden. Am wirkungsvollsten kommen Rhododendren aber zur Geltung, wenn Sie große und kleine Sorten miteinander kombiniert ins Beet setzen und so Spannung im Garten erzeugen.

Allgemeintext 6Heimtückische Schädlinge bekämpfen

Rhododendren locken gefräßige Rhododendron-Zikaden und Dickmaulrüssler an, die sich in der Pflanze einnisten und ihr erheblichen Schaden zufügen können. Rhododendron-Zikaden legen ihre Eier in die bereits für das Folgejahr angelegten Blütenknospen, so dass die Larven darin überwintern und sich vom Pflanzensaft ernähren können. Dabei können sie eine sich rasch verbreitende Pilzerkrankung, die durch Pycnostysanus azaleae ausgelöst wird, übertragen und erheblichen Schaden anrichten. Abhilfe schaffen bei einem Befall von Rhododendron-Zikaden in den Strauch gehängte Gelbtafeln, an denen die Insekten bei Berührung kleben bleiben. Befallene Blütenknospen sollten konsequent entfernt werden, idealerweise noch vor dem Schlüpfen der Zikadenlarven.

Dickmaulrüssler nagen mit Vorliebe an den Blättern sämtlicher Rhododendren-Arten, während sich ihre Larven bevorzugt von den Wurzeln ernähren, wodurch die Pflanze geschwächt wird. Gegen die Larven helfen Fadenwürmer, die über der Pflanze über das Gießwasser verabreicht werden können. Die Nematoden sind ein natürlicher Fressfeind der Dickmaulrüssler und schaden der Pflanze nicht.

Blütezeit

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Pflanzensteckbrief

Wuchshöhe: 150 - 250 cm
 
Blütezeit: Frühling
Farbe: rosa
 
Pflanzmonat: März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Standort: halbschattig
 
Lebensdauer: mehrjährig
Boden: locker, humos, sauer
 
Blüte: reinrosa
Pflanzgesellschaft: verträgt sich mit anderen typischen Moorbeetpflanzen wie Heidelbeere und Lavendelheide
 
Wuchsform: buschig
winterhart: ja
 
Überwinterungshinweis: ggf. vor Frosttrockenheit schützen
Wasserbedarf: ausreichend feucht halten, Staunässe vermeiden
 
Düngebedarf: Rhododendrondünger nach Bedarf und Empfehlung
Rückschnitt: allgemein schnittverträglich, optimal nach der Blüte
 
Verzehrhinweis: nicht essbar
Merkmale: giftig, immergrün, winterhart
 

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