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Schwertfarn 'Boston'

Nephrolepis exaltata

Schwertfarn 'Boston'

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Produktbeschreibung & Pflegehinweise

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Beschreibung

Allgemeintext 1Farne - Attraktive Urzeitgewächse

Farne sind die Dinosaurier unter den Pflanzen - schließlich gibt es sie schon seit Jahrmillionen. Weltweit sind mehr als 12.000 Arten bekannt und Abkömmlinge der ursprünglich in tropischen Wäldern beheimateten Gefäßsporenpflanzen finden immer öfter auch Platz in unseren vier Wänden. Für die Kultur im Wohnraum stehen unzählige Zimmerfarne in großer Farb- und Formvielfalt zur Auswahl. Ob einfach oder mehrfach gefiederte Wedel, ganzrandige breite oder schmale Blätter, die klassisch lanzettlich oder außergewöhnlich und bizarr geformt sind: Ein passender Farn findet sich für jeden Pflanzenliebhaber! Am richtigen Standort untergebracht, sind Schwertfarn Nephrolepis exaltata, Palmfarn Cycas revoluta, Nestfarm Asplenium nidus und Co. äußerst pflegeleichte Pflanzen, die mit ihrem Blattschmuck nicht nur attraktive Dekoration sind, sondern auch das Raumklima auf natürliche Weise verbessern, indem sie den Sauerstoffgehalt sowie die Luftfeuchtigkeit erhöhen.

Allgemeintext 2Die richtigen Standortbedingungen: Zimmerfarne pflanzen & pflegen

Farne benötigen einen halbschattigen bis hellen und vor Zugluft geschützten Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Als Urwaldpflanzen mögen Farne eine hohe Luftfeuchtigkeit und konstante Temperaturen zwischen 16 und 22°C. Trockene sowie zugige Luft und große Temperaturschwankungen verursachen häufig trockene Spitzen oder braune Wedel. Schwert- und Palmfarn genießen daher regelmäßiges Besprühen mit kalkarmem Wasser, während Nestfarne empfindlich auf feuchte Blätter reagieren. Als Substrat eignet sich neben normaler Blumenerde, die ausreichend drainiert sein sollte, auch eine Hydrokultur in Tongranulat. Gegossen wird, sobald die oberste Substratschicht angetrocknet ist oder der Wasserstandsanzeiger zu weit fällt, denn sowohl Ballentrockenheit als auch Staunässe können zum Absterben der Pflanze führen. Alternativ kann der Farn mitsamt Topf in Wasser getaucht werden, bis keine Blasen mehr aufsteigen. Anschließend sollte die Pflanze gut abtropfen, ehe sie zurück in ihren Übertopf gesetzt wird. Kalkhaltiges Wasser wird nicht gut vertragen, daher empfiehlt es sich, das Wasser zu entkalken oder Regenwasser zum Gießen zu verwenden. Stark wachsende Arten sollten jährlich umgetopft werden, um ihre Vitalität zu erhalten. Setzt man sie dabei stets in frisches Substrat, ist eine Düngung nicht zwangsläufig erforderlich, da die neue Erde ausreichend Nährstoffe enthält. Werden Farne längere Zeit nicht umgetopft, sollten sie etwa vierzehntäglich über das Gießwasser mit Flüssigdünger in halber Konzentration versorgt werden. Auch übriggebliebener und abgekühlter Schwarztee eignet sich bestens, um die Nährstoffversorgung der Urwaldpflanzen sicherzustellen.

Allgemeintext 6Farne vermehren

Im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzen bilden Farne keine Blüten und folglich keine Samen aus. In der Regel vermehren sich Farne selbstständig über Sporen, die der Pflanze in braunen oder schwarzen Kapseln an der Unterseite der Blätter anhaften. Sind die Sporenkapseln voll entwickelt, lösen sie sich von der Pflanze und ein feiner Staub tritt aus. Jedoch dauert es einige Zeit, bis sich aus den selbstausgesäten Jungpflanzen stattliche Farne entwickelt haben, die umgetopft und weiterkultiviert werden können. Sicherer ist eine gezielte Vermehrung, bei der man einen Wedel mit reifen Sporen von der Pflanze abtrennt und auf einem Blatt Papier für ein bis zwei Tage an einem warmen Ort aufbewahrt. Haben sich genügend Sporen auf dem Papier gesammelt, können sie auf nährstoffarmer Anzuchterde verteilt werden, die stets feucht gehalten werden sollte. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, kann man die Anzuchttöpfe mit Plastikfolie, die mit Luftlöchern versehen ist, abdecken. Bis sich eigenständige Pflanzen gebildet haben, kann etwa ein Jahr vergehen. Farne, vor allem starkwüchsige Arten, können aber auch ganz unkompliziert durch Teilung des Wurzelballens oder des Rhizoms vermehrt werden. Hierzu wird das Wurzelwerk vorsichtig von anhaftender Erde befreit und mit einem scharfen Messer in zwei oder mehrere gleichgroße Teile aufgetrennt. Anschließend werden die einzelnen Teilstücke zunächst in nährstoffarme Anzuchterde gepflanzt und in herkömmliche Blumenerde umgesetzt, sobald die neuen Pflanzen gut angewachsen sind.

Allgemeintext 9Worauf Sie bei der Zimmerpflanzen-Pflege achten sollten

Pflanzensteckbrief

Farbe: grün
 
Standort: sonnig, halbschattig
Lebensdauer: mehrjährig
 
Verwendung: Zimmerpflanze
Lieblingsplatz: Fensterbank, Blumenampel, Badezimmer, Schattenplatz
 
Laub: hellgrün
Wuchsform: aufrecht
 
winterhart: nein
Wasserbedarf: mäßig gießen, nicht austrocknen lassen
 
Düngebedarf: 1x pro Monat düngen
Verzehrhinweis: nicht essbar
 

Der Lieblingsplatz Ihrer Zimmerpflanzen


Der Lieblingsplatz Ihrer Zimmerpflanzen

So groß ihre Vielfalt ist, so unterschiedlich sind auch die Bedürfnisse von Zimmerpflanzen im Hinblick auf die richtige Pflege. Neben ausreichender Bewässerung und einer an den Bedarf angepassten Nährstoffversorgung ist nämlich auch ein mit Bedacht gewählter Standort entscheidend für das gesunde Wachstum von unseren grünen Mitbewohnern. Schließlich fühlt sich nicht jedes Gewächs auf einer hellen, warmen Fensterbank wohl: Einige bevorzugen ein dunkleres Plätzchen, andere freuen sich über möglichst viel Sonnenlicht, manche benötigen eine hohe Luftfeuchtigkeit in ihrer Umgebung und wiederum andere brauchen einen eher kühlen Platz, um gedeihen zu können. … Mehr erfahren

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