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Strauchrosen

Strauchrosen bei Gartenliebe online kaufen

Genau genommen wachsen alle Rosen als Sträucher. Die Art der Strauchrosen wächst allerdings überdimensioniert buschig aufrecht und erreicht eine Höhe von ca. 2 m. Bis die große Schwester der Beet- und Edelrosen ihre volle Größe erreicht, dauert es allerdings einige Jahre. Trotzdem sollte man ihr von Vornherein ausreichend Platz im Garten zusprechen. Wenn Sie nicht so lange auf die große Rosenpracht warten wollen, können Sie mehrere Pflanzen im Abstand von ca. 0,5 m zusammen pflanzen und sich so bereits nach 2 – 3 Jahren an Ihren Strauchrosen erfreuen. Die bunten und lieblich duftenden Blütenberge kann man ideal als Hecke einsetzen, die gleichzeitig als blickdichter Sichtschutz fungiert. Aber auch als Solitär ist die Rose ein wahrer Blickfang in Ihrem Garten.


Sortimentswechsel im Herbst: Von Oktober bis April erhalten Sie bei Gartenliebe wurzelverpackte Rosen anstelle der Container-Rosen. Im Herbst werden die Rosenstöcke frisch vom Feld samt Wurzelballen für Sie verpackt und anschließend gekühlt gelagert. Auf diese Weise erhalten Sie bei uns Rosen direkt vom Gärtner in Premiumqualität und zu günstigen Preisen. Idealerweise werden die wurzelstarken Rosenstöcke noch im Herbst gepflanzt, generell können sie in frostfreien Zeiten auch noch bis zum Frühjahr gesetzt werden, um dann im darauffolgenden Sommer ihre ausgiebige Blütenpracht zur Schau zu stellen.

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Stauden als kontrastreiche Rosenbegleiter

Strauchrosen vertragen sich gut mit anderen Blumen in Ihrem Garten. Auch wenn sie später viel Platz benötigen, spricht nichts gegen eine Unterpflanzung. Idealerweise pflanzt man Stauden mit ähnlichen Ansprüchen in die Nähe der Rosen. So können sie sich den durchlässigen Boden und die volle Sonne teilen, allerdings sollten sie nicht auf die gleichen Nährstoffe aus sein. Außerdem sollte man beachten, dass die Rosenbegleiter nicht höher wachsen als die Rosen selbst, was bei den hohen Strauchrosen allerdings keine Gefahr sein dürfte. Die Stauden und Sommerblumen können entweder mit der Blütenfarbe der Rosen harmonieren oder einen auffallend schönen Kontrast bilden. Neue Blütenformen wie Rispen oder Schleierblüten bringen Abwechslung in Ihren Garten. Um ein besonderes Dufterlebnis zu kreieren, setzen viele Gärtner Veilchen in die Nähe der duftenden Rosen.

Pflanzen, Pflegen und Schneiden von Strauchrosen

Wie viele Rosenarten mögen auch die Strauchrosen einen sonnigen und windigen Standort. In der vollen Sonne können sie ihre Blütenpracht bestens entfalten und der Wind hilft dabei, die Blätter zu trocknen und so Rosenkrankheiten und Schimmelbefall vorzubeugen. Öfter blühende Strauchrosen brauchen mehr Wasser und Dünger als die nur einmal, im Frühjahr blühenden Sorten. Ein Langzeitdünger im März kann hilfreich sein, damit die Rosen im Spätsommer ein zweites Mal ihr üppiges Blütenwerk präsentieren. Mehrfachblühende Rosen werden daher auch nicht nach ihrer Blüte geschnitten, sondern nur einmal im Frühjahr. Beim Rückschnitt werden vor allem alte und kranke Triebe entfernt und der Strauch in seine gewünschte Form geschnitten. Ein Formschnitt ist auch während des Sommers möglich, jedoch in der Regel nicht nötig. Die einmal blühenden Strauchrosen sollte man hingegen direkt nach der Blüte schneiden. Nur so können sie Blütenholz für das nächste Jahr bilden, denn die farbenfrühen Blüten wachsen nur am zweijährigen Holz. Ansonsten gelten die Strauchrosen eher als eine robuste Rosenart, die teilweise nicht einmal einen Pflanzenschutz benötigt.