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Kletterrosen

Mit Kletterrosen von Gartenliebe hoch hinaus

Wussten Sie, dass Kletterrosen bis zu 10 m lange Triebe bilden können? Zum Glück strecken sie sich dabei der Sonne entgegen, sodass die Königin der Kletterpflanzen auch in einem kleinen Garten nicht zu viel Platz wegnimmt. Damit diese Rosenart solche Längen erreichen kann, braucht sie eine Kletter- oder Rankhilfe. Gut geeignet dafür sind spezielle Rosenbögen oder Gestelle, Kletterrosen können aber ebenso an einem Spalier die Hauswand hinauf oder am Carport entlang wachsen. Mit den Kletterrosen von Gartenliebe in unterschiedlichen Farben, Größen und mit verschiedenen Düften haben Sie unzählige Gestaltungsmöglichkeiten für Ihren Garten. So gibt es Kletterrosen mit starkem Duft, mit einer gelben, lila oder orangen Blüte und Ihnen vielleicht schon bekannte Sorten wie Golden Gate, Jasmina, New Dawn oder Laguna. Mit unseren Tipps wollen wir Ihnen helfen, ein wahres Rosenparadies zu erschaffen.


Sortimentswechsel im Herbst: Von Oktober bis April erhalten Sie bei Gartenliebe wurzelverpackte Rosen anstelle der Container-Rosen. Im Herbst werden die Rosenstöcke frisch vom Feld samt Wurzelballen für Sie verpackt und anschließend gekühlt gelagert. Auf diese Weise erhalten Sie bei uns Rosen direkt vom Gärtner in Premiumqualität und zu günstigen Preisen. Idealerweise werden die wurzelstarken Rosenstöcke noch im Herbst gepflanzt, generell können sie in frostfreien Zeiten auch noch bis zum Frühjahr gesetzt werden, um dann im darauffolgenden Sommer ihre ausgiebige Blütenpracht zur Schau zu stellen.
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Wie Sie eine Kletterrose richtig pflanzen, pflegen und schneiden

Die meisten Sorten der Kletterrose werden ca. 3-4 m hoch. Sie benötigen einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit leichtem Wind, damit die Blätter gut abtrocknen können. Dann gilt es, zwischen den typischen Kletterrosen, Climber, und der Rosenart Rambler zu unterscheiden. Während einmalblühende Rambler den Wildrosen sehr ähnlich sind und daher auch an Mauern ohne Rankhilfe hochklettern können, benötigen die mehrmalsblühenden Climber, auch Spalierrosen genannt, immer eine Kletterhilfe. Als Rankhilfe kann dabei zum Beispiel auch ein Zaun dienen, sodass die Kletterrose eine blickdichte und gleichzeitig bunt blühende, duftende Hecke bilden kann. Dazu sollte man die Rosen in einem Abstand von ca. 1 m auseinander einsetzen, je nach dem wie breit die Sorten wachsen. Man kann seine Rosen auch „erziehen“, indem man die jungen Triebe anbindet und so in die richtige Wuchsrichtung lenkt.

Die perfekte Pflanzzeit

Die richtige Pflanzzeit ist entweder im Herbst oder im Frühjahr, Hauptsache der Boden hat eine gewisse Wärme und es ist kein Frost zu erwarten. Die Erde sollte nährstoffreich und humos sein, ein gewisser Sandanteil hilft, das Wasser besser abzuleiten. Die tiefliegenden Wurzeln versorgen die Rose von unten, sodass sie bei langen Trockenzeiten auch nur am Fuß gegossen werden sollte, ohne die Blätter zu benetzen. In den ersten 3 Jahren ungefähr sollte man die Jungpflanze regelmäßiger gießen und düngen, später reicht es einmal im Sommer zu düngen. Außerdem sollte man die Kletterrose in den ersten 3 Jahren auch noch nicht schneiden, da sie erst im dritten Jahr ihren Blütenhöhepunkt erreicht. Ab dann werden beim Frühjahrsschnitt alte Triebe entfernt und kurze Seitentriebe auf 3 bis 5 Augen gekürzt. Nach der Blüte im Sommer erfolgt der Hauptschnitt bei einmalblühenden Kletterrosen und Ramblern. Bei mehrfachblühenden Rosen werden 1/3 der ältesten Triebe entfernt, um die Rosenpflanze zu verjüngen.