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Edelrosen

Der Inbegriff der Rosen

Wer an Rosen denkt, stellt sich in der Regel eine langstielige Blume mit Dornen, dunkelgrünen Blättern und einem vollblühenden Kopf mit leuchtend roten Blüten vor, umgeben von einem angenehmen Duft. Ein Klassiker, um seine Liebe zu gestehen. Kein Wunder, dass es Sorten mit den Namen True Love und Liebeszauber gibt. Diese beispielhaften Rosen sind in der Regel Edelrosen. Edelrosen sind die Models unter den Rosensorten: lange, schlanke Stiele mit einem wunderschönen Kopf. Allerdings sind sie meist genauso anspruchsvoll wie ihre menschlichen Kolleginnen und weniger robust als andere Rosenarten. Trotzdem sind sie sehr beliebte Gartenblumen, die am richtigen Standort mit ausreichend Pflege edlen Glanz in Ihren Garten zaubern können und bei Bedarf als perfekte Schnittblume herhalten. Dabei kann man aus einem breiten Farbspektrum wählen: vom klassischen Dunkelrot über Pink und Rosa hin zu gelben, orangen und strahlend weißen Blüten. Je nach Züchtung gibt es sie mit starkem Duft oder zart nach Teerosen duftend, da die Edelrosen als Tee-Hybriden mit den orientalischen Teerosen verwandt sind.


Sortimentswechsel im Herbst: Von Oktober bis April erhalten Sie bei Gartenliebe wurzelverpackte Rosen anstelle der Container-Rosen. Im Herbst werden die Rosenstöcke frisch vom Feld samt Wurzelballen für Sie verpackt und anschließend gekühlt gelagert. Auf diese Weise erhalten Sie bei uns Rosen direkt vom Gärtner in Premiumqualität und zu günstigen Preisen. Idealerweise werden die wurzelstarken Rosenstöcke noch im Herbst gepflanzt, generell können sie in frostfreien Zeiten auch noch bis zum Frühjahr gesetzt werden, um dann im darauffolgenden Sommer ihre ausgiebige Blütenpracht zur Schau zu stellen.
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Pflanzen und Pflegen von Edelrosen

Im Unterschied zu Beetrosen, wachsen Edelrosen nicht kompakt und buschig, sondern sie bilden lange und kräftige Stiele. Damit sie einzeln gepflanzt nicht verloren aussehen, sollte man sie in Reihen oder Gruppen in den Garten setzen. Pro Meter sollten 3 und pro Quadratmeter bis zu 6 Rosen zusammenstehen, sodass ein gewisser Abstand eingehalten wird. Für eine kräftige Blüte ist ein sonniger Standort Voraussetzung. Edelrosen lieben die volle Sonne und den Wind. Durch den Wind kann das Laub besser abtrocknen, sodass Pilzsporen sich gar nicht erst ansiedeln können. An Südmauern gepflanzt könnten die Rosen zu viel Hitze bekommen, was wiederum Mehltau und andere Krankheiten begünstigt. Außerdem sollte man die anspruchsvollen Edelrosen nicht zu nah an Bäume und Gehölze pflanzen, damit sie nicht in Konkurrenz um Nährstoffe stehen und zu viel Tropfwasser abbekommen. Der Boden sollte gut durchlüftet sein, beim Einpflanzen kann man spezielle Rosenerde mit einmischen. Bei neugezüchteten Arten ist die Rosenpflege gar nicht so aufwendig. So muss man die Edelrose nur 2-mal im Jahr düngen, einmal im März und einmal im Juni. Bei andauernder Trockenheit sollte man die Rosen durchdringend gießen, damit die tiefliegenden Wurzeln das Wasser aufnehmen und die Pflanze keine Feinwurzeln im oberen Erdreich bildet. Da Edelrosen mehrmals im Jahr blühen, sollte man verblühte Köpfe über dem ersten Laubblatt abschneiden.

Rückschnitt von Edelrosen

Damit dies auch im nächsten Jahr wieder geschieht, sollte man die Rosen im Frühjahr radikal schneiden. Experten empfehlen einen Rückschnitt im Zeitraum Februar-März, wobei man sich an der Blütezeit der Forsythie orientieren kann. Auch bei älteren Rosenstöcken sollte man dann die Rose bis auf 15-30 cm herunterschneiden. Was radikal aussieht, hilft der Blume dann im Frühjahr radikal gut zu wachsen und neue Triebe zu bilden. Schneidet man beim Frühjahrsschnitt nur wenig herunter, wird sie dementsprechend auch wenig austreiben. Spätestens im Sommer zur Blütezeit hat die Edelrose dann wieder ihre gewohnte Wuchshöhe von ca. 1 m erreicht. Im Herbst nach der Blüte sollte man die Rose dann um ca. 1/3 kürzen. Der Herbstschnitt ist wichtig, damit in den Triebspitzen keine Schädlinge überwintern können. Bitte denken Sie immer daran, Handschuhe zu tragen, um sich nicht an den Dornen zu verletzen.