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Bodendeckerrosen

Bodendeckerrosen findet man heutzutage vor allen in Parkanlagen, auf öffentlichen Parkplätzen und an Böschungen. Der Grund dafür sind ihre besonderen Eigenschaften. Kaum eine andere Pflanze schafft es innerhalb weniger Jahre eine große Fläche so dicht mit ihren vielen wunderschönen Blüten zu bedecken und dabei noch so wunderbar zu duften. Darum sind die bodenbedeckenden Rosen auch wunderbar für den eigenen Garten oder für eine Grabbepflanzung geeignet. Als Kleinstrauchrosen kann man sie auch im Container einpflanzen. So kann man die hübschen Zeitgenossen auch auf dem Balkon genießen. Bodendeckerrosen sind sehr widerstandsfähig und zäh. Einige Sorten können es sogar vertragen, wenn man mal auf ihnen herumlaufen muss. Obwohl man Bodendeckerrosen, wie auch alle anderen Pflanzen, lieber pfleglich behandeln sollte.


Sortimentswechsel im Herbst: Von Oktober bis April erhalten Sie bei Gartenliebe wurzelverpackte Rosen anstelle der Container-Rosen. Im Herbst werden die Rosenstöcke frisch vom Feld samt Wurzelballen für Sie verpackt und anschließend gekühlt gelagert. Auf diese Weise erhalten Sie bei uns Rosen direkt vom Gärtner in Premiumqualität und zu günstigen Preisen. Idealerweise werden die wurzelstarken Rosenstöcke noch im Herbst gepflanzt, generell können sie in frostfreien Zeiten auch noch bis zum Frühjahr gesetzt werden, um dann im darauffolgenden Sommer ihre ausgiebige Blütenpracht zur Schau zu stellen.

Pflege und Pflanzen der robusten Rosen

Dabei benötigen bodendeckende Rosen gar nicht mal viel Pflege oder Aufwand. Sie mögen wie viele andere Rosenarten einen sonnigen bis halbschattigen Platz, an dem etwas Wind geht, damit ihre Blätter nach dem Regen schnell abtrocknen können. Andernfalls wären sie anfälliger für Krankheiten wie Mehltau, Sternrußtau oder Rosenrost. Bodendeckerrosen zeichnen sich allerdings durch ihre sehr gute Resistenz gegen diese Krankheiten aus. Zudem sind sie ausreichend frosthart, sodass ein zusätzlicher Winterschutz meist nicht notwendig ist. Genauere Informationen zur Frosthärte und einen Überwinterungshinweis finden Sie am jeweiligen Produkt. Düngen sollte man die Rosen nur im Frühjahr, spätestens bis Juli, damit sie ausreichend Zeit haben zu verholzen. Auch Bodendeckerrosen können bei richtiger Pflege eine Höhe von circa 1 m erreichen. Alle paar Jahre sollte man sie jedoch auf 10-20 cm runterschneiden.

Große Vielfalt an Bodendeckerrosen

Bei den Bodendeckern haben sie wie bei anderen Rosengruppen die Qual der Wahl zwischen einer breiten Vielfalt verschiedener Farben. Klassisch rote Rosen sind genauso beliebt wie kräftiges Rosa (Sorte 'Gärtnerfreude') oder Pink (Sorte 'The Fairy'), weiße Bodendeckerrosen, wie die Sorte 'Schneeflocke', erwecken den Anschein, als würde Schnee liegen. Bei der Farbauswahl sollte man auch bedenken, mit welchen anderen Blumen man die Rose kombinieren möchte. Ein beliebter Rosenkavalier ist schon immer der Lavendel, der mit seinen feinen violetten Blüten aus dem weißen oder gelben Blütenmeer der Bodendeckerrose herausragt. Wobei Rosenbegleiter mit etwas Abstand zur Rose gepflanzt werden sollten. Schließlich sind die Bodendecker dafür bekannt, dass sie auf ihrer Fläche keine andere Pflanze dulden. Das hat den großen Vorteil, dass kein ungewolltes Unkraut zwischen den Rosen emporschießt. Während der durchgehenden Blütezeit im Sommer bilden die Bodendeckerrosen einfache bis stark gefüllte Köpfe aus. Die ungefüllten Blüten dienen vor allem den Insekten als ergiebige Nahrungsquelle.