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Gräser, Rasen & Farne

 

Ziergräser, Rasen und Farne sind die drei Hauptkomponenten für einen modernen, puristischen Ziergarten ohne unruhige Farben. Für die sonnigen Standorte wählt man die Ziergräser, für die schattigen die Farne. Rasensaat gibt es für sonnige bis halbschattige Plätze.

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Ziergräser

Die meisten Ziergrasformen wachsen in Büscheln, den sogenannten „Horsten”. Man kann sie in allen nur denkbaren Varianten einsetzen: Vom wildwuchernden Naturgarten bis hin zum minimalistischen Ziergrasstrauch im Edelstahlgefäß vor Sichtbeton. Für einen Garten im modernen, klaren Design eignen sich Ziergräser hervorragend. Sie sind grazil, federleicht und interessant anzuschauen, dabei aber unaufdringlich in der Farbgebung. Sie harmonieren sowohl mit natürlichen Materialen wie Holz oder Stein als auch mit Metall oder Beton. In Kombination mit einem gepflegten Rasen verleihen sie Ihrem Garten eine edle Anmutung. Darüber hinaus können Sie als Sichtschutz angepflanzt werden. Auch der Wind verfängt sich in Ihnen, eine Eigenschaft, die gerne im fernöstlichen Fengshui verwendet wird, um die Energieströme zu lenken.

 

Rasen

Eine Kombination aus Stauden, Ziergräsern und einer saftiggrünen Rasenfläche lässt das Herz des Ziergartenfreunds höher schlagen. Ein gepflegter Rasen ist für viele Haus- und Gartenbesitzer DAS Aushängeschild schlechthin. Manche mögen ihn nur aus Repräsentationszwecken, andere wollen ihre Kinder und Hunde darauf tollen lassen oder ihn einfach nur zum Sonnenbaden nutzen. Egal, welcher Fraktion Sie angehören, die Ansprüche an den Rasen sind stets die gleichen: Dicht und weich wie ein Flokatiteppich soll er sein. Rasensamen wird, ähnlich wie beim Kauf von Bodenfliesen, nach der Art der Beanspruchung ausgesucht. Zierrasen eignet sich eher zum bloßen Anschauen als Spiel- und Sportrasen. Wer kurzfristig eine schöne Rasenfläche benötigt, kann auf Rollrasen zurückgreifen. Für alle Rasenarten gilt jedoch: Ein schöner Rasen will ein Mal pro Woche gemäht und einmal im Jahr vertikutiert werden, sonst kann er schnell zur Wiese mutieren. Eine Wiese muss nicht unbedingt schlecht aussehen, ist dann aber nicht mehr dazu geeignet, starken Belastungen zu trotzen.

 

Farne

Für schattige Standorte sind Farne stets die erste Wahl. Sei es unter Bäumen oder auf der Nordseite eines Hauses – Farne fühlen sich dort wohl, wo andere Pflanzen nur das sprichwörtliche „Schattendasein“ mit kümmerlichen Blättern und kaum vorhandenen Blüten führen würden. Durch ihre fächerförmige Wuchsform haben sie einen hohen Zieraspekt und vermitteln trotzdem Kraft, ein Widerspruch, der vielleicht dadurch zustande kommt, dass Farne zu den ältesten Pflanzen auf diesem Planeten gehören.