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Rasensamen

 

Ein saftig grüner, herrlich dichter Rasen ist die Zierde eines jeden Gartens. Man kann barfuß darauf laufen, rennen, toben, sich ausruhen oder einfach sein Handtuch ausbreiten und in der Sonne liegen. Welchen Rasen man für welche Ansprüche braucht, erklärt Ihnen Gartenliebe hier.

 

Zierrasen

Wie der Name schon sagt, dient dieser Rasen hauptsächlich der optischen Aufwertung ihres Gartens oder Vorgartens. Für hohe Belastungen wie Ballspiele oder Grillfeste ist er nicht ausgerichtet. Am besten sollte man ihn außer zum Mähen überhaupt nicht betreten. Dann erhalten sich seine sattgrüne Farbe und die feine Textur.

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Spielrasen

Spielrasen wird auch Gebrauchtrasen oder Allroundrasen genannt. Diese Grasmischungen sind für das tägliche Betreten geeignet. Die Halme sind sehr robust und widerstehen auch der intensiven Nutzung durch Kinder und Hunde. Er verträgt viel Sonne und auch Trockenheit. Bei großer Beanspruchung braucht er ein wenig mehr Pflege und eventuell einige Tage Belastungspause.

 

Sportrasen

Sportrasen, wie er zum Beispiel auf Fußballfeldern vorzufinden ist, hat kein Problem mit vielen Menschen, die auf ihm herumlaufen. Im Gegenteil: Bis zu einem gewissen Grad mag er die Verdichtung durch die Trittbelastung sogar. Braune Flecken entstehen erst bei mehrstündiger Höchstbelastung pro Tag oder wenn bei viel bei regendurchnässtem Boden gespielt wird.


Schattenrasen

Diese Rasenmischung ist für die Aussaat im Halbschatten geeignet, zum Beispiel unter Obstbäumen. Der Rasen kann als Spiel- und Liegewiese genutzt werden. Zu beachten ist, dass Schattenrasen nicht so kurz gemäht wird wie Rasen in der Sonne.

 

Nachsaat-Rasen

Nachsaat-Rasen wird dann gebraucht, wenn durch Abnutzung oder Krankheitsbefall braune Stellen im Rasen entstanden sind. Diese werden vertikutiert, gedüngt und dann die Saat darauf ausgebracht. Im Anschluss streut man Humus darüber, tritt alles fest und gießt die Stelle. Wie bei der Rasenneuaussaat muss nun zwei Wochen lang gesprengt werden und der Rasen an dieser Stelle möglichst nicht betreten werden. Danach ist Ihr Rasen wieder schön gleichmäßig grün.

 

Rasen-Pad

Das Rasenpad besteht aus einem gepressten Stück Substrat mit Rasensaat und Dünger und ist für kleinere Reparaturen der Grasnarbe geeignet. Man ebnet die Schadstelle ein, legt das Pad auf und gießt es. Nach einigen Minuten ist es aufgequollen und man kann es an die Größe des Lochs anpassen. Nach einigen Tagen regelmäßigen Gießens geht die Saat auf und man hat kinderleicht seinen Rasen ausgebessert.

 

Rasen-Reparatur-Mischungen

Eine andere einfache Möglichkeit, beschädigte Stellen im Rasen auszubessern, sind Rasenreparatur-Mischungen. Sie bestehen aus Nachsaat-Rasen und dem passenden Dünger und müssen nur auf die vorbereitete Schadstelle aufgetragen und gewässert werden. Achten Sie bei der Beschreibung darauf, ob das Gemisch auch wirklich Dünger enthält. Die Nachsaat an sich besteht ja auch schon aus mehreren verschiedenen Grassamen und wird auch als Mischung bezeichnet.