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Kräutersamen

 

Wer kennt sie nicht, die klassischen Gerichte wie Rosmarinkartoffeln, Kalbsfleisch mit Salbei oder Basilikum-Tomatensauce? Frische und gesunde Kräuter gehören heute zu fast jedem leckeren Gericht dazu und verleihen diesen oftmals ihren typischen aromareichen Geschmack. Dabei können Sie sich Ihre bevorzugten Kräuter zum Verfeinern Ihrer Lieblingsspeisen ganz einfach und bequem aus Kräutersamen selber züchten. Entweder Sie nutzen hierzu Ihren Garten und legen ein kleines Beet für Kräuter an oder – sofern Sie keinen Garten besitzen – Sie ziehen die Kräuter in Töpfen auf der Fensterbank oder auf Ihrem Balkon bzw. Terrasse hoch. Und der Auswahl an klassischen, exotischen oder wilden Kräutern sind bei Gartenliebe nahezu keine Grenzen gesetzt. Der Platz- und Pflegeaufwand für das Heranziehen von Kräutern aus deren Samen ist dabei sehr gering und kann auch von Garten-Anfängern problemlos durchgeführt werden.

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Unzählige Verwendungsmöglichkeiten

Nicht nur, dass Sie bei der eigenen Aufzucht von Kräutern den verwendeten Boden sowie gegebenenfalls den eingesetzten Dünger- und Pflanzenschutz kennen - frischer als aus Ihrem Garten oder von der Fensterbank können Sie keine Kräuter erhalten. Darüber hinaus sind Kräutersamen eine kostengünstige Alternative zu Kräuterpflanzen, tragen zu einer gesunden Ernährung bei und die Aufzucht der Kräuter macht zudem noch Spaß. Neben ihren Funktionen als verfeinernde Gewürze bei Gerichten weisen viele Kräuter zudem eine gesunde oder heilsame Wirkung auf. So ist Petersilie reich an Vitaminen, Knoblauch gut für Venen und Arterien und aus den Blättern von Pfefferminze Tee gekocht. Lavendel wird gerne als Luft-Erfrischer genutzt und aus Waldmeister lässt sich ein erfrischendes Eis zaubern. Somit sind Kräuter ein unverzichtbarer Teil in der Küche – und dies gilt nicht nur für Hobby - sondern auch für Profiköche.

 

Die richtige Kräuter-Pflege für ein perfektes Ergebnis

Kräutersamen wie die der Petersilie oder Basilikum können lediglich einmal geerntet werden, mehrjährige Arten wie Kümmel oder Barbarakraut hingegen mehrmals. Manche Samenarten sind winterhart und andere sollten mit dem ersten Frost in den Wintergarten oder ins Gewächshaus genommen werden. Bei Kräutersamen wird zwischen Licht- und Dunkelkeimern unterschieden. Während Dunkelkeimer direkt bei der Aussaat mit Erde bedeckt werden, benötigen die Lichtkeimer wie Basilikum, Estragon, Majoran, Oregano, Thymian und Zitronenmelisse zur Entfaltung zunächst ausreichend Luft und Sonne. Erst nachdem die Kräuter gekeimt haben, sollten sie in entsprechende Nährböden gesetzt werden. Ausreichend gegossen, können Sie dann bereits innerhalb kurzer Zeit (bei manchen Kräuter sind nur es nur wenige Tage) die frischen und gesunden Kräuter ernten. Abhängig von der Anzahl der gekeimten Samen ist es gegebenenfalls notwendig, die Saat auszudünnen beziehungsweise zu pikieren. Die entsprechenden Pflegehinweise entnehmen Sie bitte den Produkt-Detailseiten.

 Tipp: Saatbänder sind eine praktische Hilfe beim Aussäen von Kräutersamen, denn zum einen ist der ideale Abstand der Keimlinge direkt vorgegeben und zum anderen speichert das Band Feuchtigkeit, so dass der Boden nicht zu schnell trocken wird.