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Krokusse

Sie brechen durch die Schneedecke und verbreiten mit ihren weißen, gelben oder lilafarbenen Blüten Vorfreude auf den nahenden Frühling – man muss Krokusse einfach lieben! Wollen auch Sie diese Frühlingsboten in ihrem heimischen Garten haben? Dazu braucht man nur ein paar Zwiebeln im Herbst setzen und voilá, schon zeigen sie im nächsten Februar oder März ihre Köpfe.

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Wie pflanze ich Krokusse?

Der Krokus ist eine denkbar unkomplizierte Blume. Es ist ihm relativ egal, wo er wächst, allerdings darf es nicht so feucht sein, dass die Zwiebel unter der Erde dauerhaft im Wasser steht. Für ein zeitiges Aufgehen im Frühjahr suchen Sie am besten ein sonniges Plätzchen als Standort für ihre Krokusse, an dem die Frühlingssonne als erstes den Schnee schmelzen lässt. Gepflanzt wird im Herbst, also von September bis Dezember. Die Zwiebeln setzt man 5–10?cm tief in kleinen Gruppen ein. Wer lieber eine Art Krokusteppich haben möchte, verteilt die Zwiebeln in einem Abstand von einigen Zentimetern auf einer Fläche (zum Beispiel einer Wiese) und gräbt sie dort ein. Im nächsten Frühjahr zeigt sich dort ein Blütenmeer in den Farben, die Sie sich ausgesucht haben.

 

Brauchen Krokusse Pflege?

Sagen wir mal so: Es gibt bei diesen Pflanzen eher Dinge, die man nicht tun sollte. Krokusse kommen gut allein zurecht und vermehren sich auch von selbst. Was ihnen aber schadet ist ein Abmähen der noch grünen Blätter oder Herumlaufen auf der Krokuswiese, solange das Laub noch nicht komplett vergilbt ist. Die Pflanze zieht nach der Blüte ihre Nährstoffe aus den Blättern wieder zurück zur Zwiebel und möchte dabei nicht unterbrochen werden. Ist der Boden allerdings sehr karg, können Sie im Frühjahr nach der Blüte düngen. Wenn die Krokusse nach einigen Jahren vielleicht nicht mehr so schön blühen wie am Anfang, dann gräbt man die Zwiebeln aus. Mit hoher Wahrscheinlichkeit drängen sich dann viele Zwiebeln zusammen und nehmen sich gegenseitig den Platz zum Gedeihen weg. Sie sollten voneinander getrennt und mit etwas Abstand wieder neu eingesetzt werden, um im nächsten Frühjahr wieder zu ihrer vollen Blüte zu gelangen.

 

Besonderheit Safrankrokus

Der Crocus sativus, so sein lateinischer Name, ist die Blume, aus dessen Staubfäden das Gewürz Safran gewonnen wird. Er blüht, im Gegensatz zu den meisten anderen Krokussen, im Herbst. Sie können ihn aber trotzdem im Frühjahr einpflanzen, denn er ist winterhart.