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Allium

Allium ist in der Botanik der Oberbegriff für alle Lauch-Arten. Dazu gehört der schlanke Schnittlauch genauso wie die allseits bekannte Küchenzwiebel oder verschiedene Zierlauch-Arten. Unsere Allium-Arten gehören zum Zierlauch. Für essbare Pflanzen wie Zwiebeln, Knoblauch, Porree und ähnliches schauen Sie bitte unter Gemüse, Kräutern & Pilzen nach.

Der Allium ist robust und winterhart und macht sich hervorragend in Staudenbeeten. Er benötigt nicht viel Platz und sieht trotzdem dekorativ aus. Die kugeligen Blüten heben sich durch ihre Form erfrischend aus dem Blumenmeer hervor. Man kann sie auch gut als Schnittblume verwenden oder im Herbst für einen Trockenstrauß.

 

Allium in vielen Variationen

Zierlauch beeindruckt durch seine imposante runde Blüte. Es gibt ihn in Farben von Blau über Lila und Violett bis hin zu Weiß und Gelb. Einige Arten haben exakt kugelförmige Dolden, bei anderen variiert die Gestalt. So gibt es auch lockere Verbände von sternenförmigen Blüten oder Hängedolden. Allia kommen in Wuchshöhen von wenigen Zentimetern bis mannshoch vor. Der Blauzungenlauch (Allium karataviense) erreicht nur 20–30?cm, der Kugelköpfige Lauch (Allium sphaerocephalon) mit seiner rosa bis lilafarbenen Blüte wird 30–80?cm hoch und der Riesenlauch (Allium giganteum) 180?cm. So können Sie sie anhand der verschiedenen Wuchshöhen den perfekten Allium in Ihr Staudenbeet oder Ihren Steingarten einpassen. Kleine Arten für den vorderen oder mittleren Teil eines Beetes und die großen Pflanzen für den Hintergrund, aus dem sie mit ihren riesigen Blüten winken, denn Riesenzierlaucharten tragen Dolden von bis zu 20?cm Durchmesser.

 

Pflanzung und Pflege des Zierlauchs

Die Blumenzwiebeln werden idealerweise zwischen Spätsommer und Herbstende in die Erde gebracht. Der Standort sollte sonnig sein und der Boden locker und nährstoffreich. Die Zwiebel wird drei Mal so tief eingepflanzt, wie sie hoch ist. Alliumarten blühen meist im Mai, Juni oder Juli, einige Arten auch früher oder bis in den August hinein. Oft wird das Laub zur Blütezeit hin gelb, was völlig normal ist, da die Pflanze ihre Energie vom vegetativen aufs generative Wachstum verlegt, sprich ihren Saft in die Blüte fließen lässt. Die welk werdenden Blätter sollte man an der Pflanze belassen, da sie die Nährstoffe aus ihnen herauszieht und weiterverwertet. Gedüngt wird Allium im Frühjahr, wenn die Pflanze beginnt auszutreiben.