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Blumenzwiebeln & Saatgut

Schneeglöckchen, Krokusse, Narzissen – Frühblüher verdanken ihre Fähigkeit, den Frühling mit bunten Blüten einzuläuten, ihren Zwiebeln. Diese kleinen Wunder der Natur enthalten bereits die Anlagen für die fertige Pflanze sowie die notwendigen Nährstoffe und warten nur darauf, im Frühjahr endlich auszutreiben. Zwiebelblumen wachsen quasi von alleine. Man muss sie nur an den richtigen Standort setzen und ab dem Frühjahr bei großer Trockenheit gießen. Doch nicht nur Frühblüher sprießen aus Zwiebeln und Knollen, sondern auch Sommerpflanzen wie zum Beispiel Zierlauch oder Lilien.

 

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Woran erkennt man eine gute Blumenzwiebel?

Blumenzwiebeln sind von einer äußeren Schale umgeben, die sie vor Verletzungen und Austrocknung schützt. Diese Schicht ist bei einigen Pflanzen wie den Schneeglöckchen dünn wie Pergament und bei anderen - wie zum Beispiel den Tulpen - dick und glatt. Qualitativ hochwertige Blumenzwiebeln sind fest und haben keine größeren Flecken oder gar matschige Stellen. Wenn die äußere Hülle eingerissen oder die Zwiebel schon angekeimt ist, ist das allerdings kein Problem.

 

Unterscheidung der Blumenzwiebeln

Es gibt zwei Sorten von Blumenzwiebeln. Zum einen die Frühjahrsblumenzwiebeln. Sie brauchen eine längere Kälteperiode von 2–3 Monaten, um danach austreiben zu können. Deshalb müssen sie bereits im Spätsommer oder Herbst gesetzt werden. So haben sie genügend Zeit um vor dem Winter mit der Erde zu verwurzeln.

 

Sommerblühende Zwiebelblumen werden erst im Frühjahr gesetzt, weil sie keinen Frost vertragen. Dementsprechend müssen die Knollen im Herbst auch wieder ausgegraben und eingelagert werden, wenn man dieselbe Zwiebel noch einmal verwenden möchte. Damit Sie die Blumenzwiebel wiederfinden, haben wir Ihnen ein paar Hilfsmittel unter Pflanzzubehör zusammengestellt.  

 

Was gemeinhin Zwiebel genannt wird, ist oftmals auch eine Wurzelknolle oder ein Rhizom, zum Beispiel bei der Gladiole oder der Dahlie. Deshalb gibt es auch unterschiedliche Empfehlungen zur Tiefe des Pflanzlochs. Als Faustregel für alles, was einer Küchenzwiebel ähnelt, gilt eine Pflanztiefe von der doppelten bis maximal dreifachen Höhe der Zwiebel. Rhizome oder Wurzelknollen wollen eher weiter an der Oberfläche liegen.

 

Ernten, was man sät

Einige Blumen, aber vor allem viele Gemüse- und Kräutersorten pflanzen sich nicht über Knollen und Rhizome fort, sondern bilden Samen. Dieses Saatgut wird in der Natur vom Wind fortgetragen oder vom Regen weggespült, sodass sich die Pflanzen vermehren und verbreiten können. Gärtner können das Saatgut nutzen, um einen Garten anzulegen und zu verschönern. Mit den Gemüsesamen können Sie einen eigenen Nutzgarten heranziehen, mit Kräutersamen eine Kräuterspirale bestücken und Blumensamen füllen nach Wunsch ganze Beete.

 

Rasensamen dürften alle kennen, die schon einmal einen neuen Garten angelegt haben oder mit einer Nachsaat ein paar kahle Stellen ausgebessert haben. Bei Gartenliebe erhalten Sie hochwertiges Saatgut und Blumenzwiebeln, damit Sie bald Ihre Ernte einfahren können. Sei es in Form von reifen Früchten, einemr einem frischgrünen Rasen oder prächtigen Blumenwiesen.